5 typische Fehler im IT Projekt

Projekte in der IT sind umfangreich und komplex. Das bedeutet, dass sich Fehler immer einschleichen und häufig bei der Planung des Projekts entstehen. Bestimmte Fehler können jedoch vermieden werden, wenn man diese kennt und weiß, wie sie am besten entschärft werden. Im folgenden Beitrag erfahren Sie die fünf häufigsten Fehler von IT Projekten und wie Sie diese in Zukunft durch einen geringen Aufwand vermeiden können und somit den Erfolg Ihres Projekts steigern. weiter lesen

Ist Low Code der neueste Hit

Low Code ist eine Methode zur Entwicklung von Software, bei der viele Elemente bereits vorcodiert zur Verfügung gestellt werden und Programmierer nur noch wenig Code selbst schreiben bzw. ergänzen müssen. Diese Methode zur Softwareentwicklung gewinnt seit einigen Jahren immer mehr an Bedeutung, da damit nicht nur die Geschwindigkeit in der Entwicklung erhöht werden kann, sondern die raren Entwickler sich nur noch um individuelle Anforderungen des Codes kümmern müssen. weiter lesen

SCRUM vs SAFe zwei agile Ansätze

Agile Ansätze wie SCRUM und SAFe (Scaled Agile Framework), haben in den letzten Jahren in der Projektmanagement-Branche an Popularität gewonnen. Auch wenn beide agile Methoden vor allem durch die Software Branche bekannt geworden sind, so können Sie in zahlreichen Branchen eingesetzt. War im Consulting Bereich die Wasserfall Methode in den letzten Jahren sehr beliebt, so wechseln immer mehr Consulting Bereiche auf die Scrum Methode. Beispiele seien hier genannt, Software Consultants, Marketing Agenturen, Design Agenturen oder aber auch hochgradig spezialisierte Dienstleister wie eine SEO Agentur. SAFe spielt bei diesen meist kleineren Unternehmen nicht so eine große Rolle. weiter lesen

Rabattkarten für Mitarbeiter

Rabattkarten für Mitarbeiter sind in aller Munde. Der Einkauf im Baumarkt oder anderen Geschäften des täglichen Lebens kann je nach Projektgröße daheim durchaus einmal einen höheren Geldbetrag verschlingen. Da freut sich der Mitarbeiter, wenn er dank dem Arbeitgeber viel Geld sparen kann. Baumaterialien kosten viel Geld und doch ist das Budget für manches Projekt eher klein. Dies gilt in erster Linie auch für Hobbyvorhaben. Aus diesem Grund ist Geldsparen angesagt und dies ist bei einem Einkauf im Baumarkt in der Tat möglich, denn es gibt eine Menge Wege, wie der Einkaufswagen voll und der Betrag an der elektrischen Kasse gering wird. Welcher Mitarbeiter würde sich da nicht freuen wenn er monatlich eine Rabattkarte bzw Sachbezüge in Höhe von bis zu 44 Euro bekommt. weiter lesen

ERP VS CRM

Wenn man sich als mittelständisches Unternehmen auf die Suche macht nach einer neuen Unternehmenslösung kommt man oft in die Diskussion was nun jetzt besser ist, ein ausgewachsenes CRM System oder ein reifes ERP System. Die Frage lässt sich nicht so leicht beantworten, nichtsdestotrotz möchten wir Ihnen im Folgenden ein paar Gedankengänge mitgeben weiter lesen

Gebrauchte Software – was bedeutet das eigentlich?

Gebrauchte Software erfreut sich bei deutschen Unternehmen, aber auch unter privaten Nutzern, steigender Beliebtheit. Gebrauchte Software ist billiger als Neuware und ist auch in älteren Versionen erhältlich, die mit Altsystemen kompatibel sind, an keinen Kinderkrankheiten mehr leiden oder den Nutzern einfach schon vertraut sind. Doch was genau ist gebrauchte Software eigentlich und was sollten Sie beachten, wenn Sie sie kaufen?

Was ist gebrauchte Software?

Unter gebrauchter Software versteht man eine Softwarelizenz deren Nutzungsrecht erloschen ist. Meistens wurde eine bestimmte Software ursprünglich für ein Unternehmen gekauft, das sie nun nicht mehr benötigt. Das kommt dann vor, wenn Unternehmen z.B. aufgelöst werden.

Es kann aber auch sein, dass das Programm durch ein neueres ersetzt wurde oder nur noch auf weniger Arbeitsplätzen als ursprünglich vorgesehen benötigt wird. Bei den Programmen kann es sich um verschiedene Programme handeln. Man erhält als gebrauchte Software nicht nur ERP System oder CRM Software sondern zahlreiche verschiedene Softwareprogramme wie CAD, CMS, ECM oder Projektmanagement. weiter lesen

Scrum und agile Entwicklung

Agile Entwicklung und Scrum findet in unternehmerischen Strukturen überall dort Anwendung, wo alte, oftmals verkrustete Strukturen und Bewegungsläufe, aufgebrochen werden sollen. Denkmodelle sollen überdacht werden, Strukturen flexibler und Abläufe neu konstruiert werden um Problemlösungen und Aufgaben schneller zu erarbeiten und diese zu meistern. Um dies zu erreichen, bedient man sich oftmals der agilen Entwicklung in Verbindung mit Scrum.

Was ist Scrum?

Scrum ist grundsätzlich ein Vorgehensmodell der agilen Entwicklung. Vor allem in der Softwareentwicklung z.B. bei Cloud ERP wird es teils seit Jahrzehnten verwendet. Aufgrund der Struktur nach dem Motto „inspect and adapt“ (Transparenz, Überprüfung, Anpassung) sollen im Rahmen einer überschaubaren Zeitdauer von 2-4 Wochen kleine aber fertige „Teilprojekte“ eines großen Projektes entwickelt werden. Nach 2-4 Wochen wird das Teilprojekt überprüft und das Ergebnis entsprechend angepasst. Somit sollen Fehlentwicklungen verhindert bzw. frühezeitig entgegen gewirkt werden.

Wichtige Scrum Begriffe

Die Scrum-Welt besteht aus einer Reihe von Fachbegriffen:

  • Scrum Master (der Kümmerer, sorgt dasfür dass das Team störungsfrei entwickeln kann, organisiert viele Termine, kümmert sich um das Team)
  • Product Owner ( verantwortet das Produkt wirtschaftlich, pflegt das Produkt Backlog und fügt neue Anforderungen hin zu)
  • Product Backlog ( Auflistung von Produktanforderungen, viele verwenden Jira als Werkzeug)
  • Jira ( Software Tool für operatives Projektmanagement, Standardwerkzeug bei agiler Softwareentwicklung)
  • Sprints (definierter Zeitabschnitt zwischen 2-4 Wochen, beginnt mit dem Sprint Planning und endet mit dem Sprint-Retrospektive)
  • Daily ( tägliches max. 15 Minuten Meeting mit dem Ziel den aktuellen Stand zu erfahren)
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    Forex und CFD Handel – die wichtigsten Fragen

    Der Aktienmarkt ist heutzutage fester Bestandteil der weltweiten Wirtschaft und steht täglich im Fokus der Medien. Abseits des Aktienmarktes gibt es allerdings weitere Märkte, die bisweilen deutlich umsatzstärker sind. Insbesondere der Forex und CFD-Handel gelten als die Königsklassen bei den Tradern. Auf diesen Märkten lassen sich enorme Gewinne erwirtschaften. Voraussetzung hierfür ist jedoch ein gewisses Grundmaß an Erfahrung sowie der richtige Riecher. Doch wie wird auf diesen Märkten agiert und welche Möglichkeiten gibt es, um selbst erfolgreich zu investieren?

    Worum handelt es sich bei Forex und CFDs?

    Hinter dem Begriff Forex verbirgt sich ein Teil des Finanzmarktes, der hierzulande auch Devisenmarkt genannt wird. Mit einem täglichen Umsatz von mehr als 5 Billionen US-Dollar stellt er den derzeit größten weltweiten Finanzmarkt dar. Beim Forex-Handel kauft der Trader eine Währung zum aktuellen Wechselkurs einer zweiten Währung. Er spekuliert dabei darauf, wie sich die beiden Kurse zueinander verhalten werden. Entspricht die reale Entwicklung der Kurse der Spekulation, so wird die Währung gewinnbringend zurückgetauscht. In der Fachsprache wird dieser Vorgang auch Glattstellen genannt.

    Die Bezeichnung CFD steht für Contracts for Difference, zu deutsch auch Differenzkontrakt. Ähnlich dem Forex-Handel können Trader hierbei Geschäfte abschließen, deren zentraler Punkt die Kursänderung von Finanzprodukten wie Aktien, Rohstoffen oder Währungen ist. Diese werden bei CFD-Geschäften auch Basiswerte genannt. Zu Beginn des Vertrages vereinbaren Anleger und Anbieter, den Basiswert zu einem festgelegten Zeitpunkt gegen Geld zu tauschen. Der Anleger erhält somit einen Basiswert, während der Anbieter zunächst eine Sicherheit in Form von Geld erhält. Nach Ablauf der festgelegten Frist, erwirbt der Anbieter den Basiswert zurück. Die Entwicklung des Basiswertes während dieser Zeitspanne ist ausschlaggebend für den Gewinn oder Verlust des Anlegers.

    Was sind Futures und Kassageschäfte beim Forex- und CFD-Handel?

    Futures gibt es beim Forex- und beim CFD-Handel. Dabei schließen Käufer und Verkäufer einen juristisch bindenden Vertrag darüber ab, Basiswerte zu einem festgelegten Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen. Anders als bei den sogenannten Optionen ist die Erfüllung des Vertrages bedingungslos durchzuführen. Der finale Gewinn oder Verlust errechnet sich dabei aus der Differenz zwischen dem vereinbarten Preis zu Beginn des Futures und des tatsächlichen Preises des Basiswertes bei Handelsabschluss.

    Während Futures auch einen langen Zeitraum umfassen können, sind Kassageschäfte Verträge zwischen Anleger und Anbieter, die innerhalb von zwei Handelstagen nach Geschäftsabschluss erfüllt werden müssen.

    Wie kann man Forex und CFD handeln?

    In den meisten Ländern ist das Handeln an den Finanzmärkten staatlich reguliert. Folglich unterliegen alle Bewegungen einer staatlichen Kontrolle, weshalb der Handel von Brokern durchgeführt wird, die entsprechenden staatlichen Kontrollorganen unterliegen. Ein Broker ist in diesem Fall also eine Person oder ein Unternehmen, das auf beruflicher Basis mit Wertpapieren handelt. Haben Sie sich für einen Broker entschieden, so können Sie bei diesem einen sogenannten Trading-Account eröffnen, der in vielen Aspekten einem Konto gleichzusetzen ist. Mit dem dort von Ihnen eingezahlten Geld ist es Ihnen nun möglich, an den weltweiten Märkten zu agieren und Investitionen zu tätigen.

    Bei der Wahl des Brokers sollten Sie in erster Linie auf seine Lizenz achten. Einige Broker arbeiten von Staaten aus, in denen der Handel an den Märkten nicht staatlich geregelt ist und es dementsprechend keinerlei Lizenzen bedarf. Im Streitfall hätten sie somit auch keine Möglichkeit, staatliche Kontrollorgane zur Klärung des Sachverhalts einzuschalten.

    Welche Vor- und Nachteile haben die Investments?

    Die Vorteile beim Handel mit Forex oder CFDs liegen vor allem bei den möglichen Gewinnen, die erzielt werden können. Wer viel Erfahrung hat und die weltweite Marktwirtschaft sowie die Politik im Auge behält, der kann selbst mit geringen Investitionen große Gewinne erzielen. Andererseits besteht ein ebenso großes Risiko, deutliche Verluste einzufahren. Um das Risiko zu minimieren können Anleger daher auf Simulationen zurückgreifen. Mithilfe entsprechender Programme können Strategien am realen Markt getestet werden, ohne dass echtes Geld investiert wird.

    Wie lassen sich Future CFD Simulationen durchführen? weiter lesen

    Welche Büro Software Programme gibt es?

    Mit der passenden Büro Software können komplexe Bürotätigkeiten besonders einfach und unkompliziert ausgeführt werden. Die EDV spielt in jedem Unternehmen eine wichtige Rolle. Immer mehr Aufgaben werden heute am Computer erledigt.

    Voraussetzung ist jedoch, dass auch die notwendigen Programme im Büro vorhanden sind. Was genau Büro Software ist, wo sie zum Einsatz kommen kann und welche Büro Programme es gibt, dass erfahren Sie im folgenden Text. weiter lesen