Rabattkarten für Mitarbeiter

Rabattkarten für Mitarbeiter sind in aller Munde. Der Einkauf im Baumarkt oder anderen Geschäften des täglichen Lebens kann je nach Projektgröße daheim durchaus einmal einen höheren Geldbetrag verschlingen. Da freut sich der Mitarbeiter, wenn er dank dem Arbeitgeber viel Geld sparen kann. Baumaterialien kosten viel Geld und doch ist das Budget für manches Projekt eher klein. Dies gilt in erster Linie auch für Hobbyvorhaben. Aus diesem Grund ist Geldsparen angesagt und dies ist bei einem Einkauf im Baumarkt in der Tat möglich, denn es gibt eine Menge Wege, wie der Einkaufswagen voll und der Betrag an der elektrischen Kasse gering wird. Welcher Mitarbeiter würde sich da nicht freuen wenn er monatlich eine Rabattkarte bzw Sachbezüge in Höhe von bis zu 44 Euro bekommt. weiter lesen

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ERP VS CRM

Wenn man sich als mittelständisches Unternehmen auf die Suche macht nach einer neuen Unternehmenslösung kommt man oft in die Diskussion was nun jetzt besser ist, ein ausgewachsenes CRM System oder ein reifes ERP System. Die Frage lässt sich nicht so leicht beantworten, nichtsdestotrotz möchten wir Ihnen im Folgenden ein paar Gedankengänge mitgeben weiter lesen

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Gebrauchte Software – was bedeutet das eigentlich?

Gebrauchte Software erfreut sich bei deutschen Unternehmen, aber auch unter privaten Nutzern, steigender Beliebtheit. Gebrauchte Software ist billiger als Neuware und ist auch in älteren Versionen erhältlich, die mit Altsystemen kompatibel sind, an keinen Kinderkrankheiten mehr leiden oder den Nutzern einfach schon vertraut sind. Doch was genau ist gebrauchte Software eigentlich und was sollten Sie beachten, wenn Sie sie kaufen?

Was ist gebrauchte Software?

Unter gebrauchter Software versteht man eine Softwarelizenz deren Nutzungsrecht erloschen ist. Meistens wurde eine bestimmte Software ursprünglich für ein Unternehmen gekauft, das sie nun nicht mehr benötigt. Das kommt dann vor, wenn Unternehmen z.B. aufgelöst werden.

Es kann aber auch sein, dass das Programm durch ein neueres ersetzt wurde oder nur noch auf weniger Arbeitsplätzen als ursprünglich vorgesehen benötigt wird. Bei den Programmen kann es sich um verschiedene Programme handeln. Man erhält als gebrauchte Software nicht nur ERP System oder CRM Software sondern zahlreiche verschiedene Softwareprogramme wie CAD, CMS, ECM oder Projektmanagement. weiter lesen

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Scrum und agile Entwicklung

Agile Entwicklung und Scrum findet in unternehmerischen Strukturen überall dort Anwendung, wo alte, oftmals verkrustete Strukturen und Bewegungsläufe, aufgebrochen werden sollen. Denkmodelle sollen überdacht werden, Strukturen flexibler und Abläufe neu konstruiert werden um Problemlösungen und Aufgaben schneller zu erarbeiten und diese zu meistern. Um dies zu erreichen, bedient man sich oftmals der agilen Entwicklung in Verbindung mit Scrum.

Was ist Scrum?

Scrum ist grundsätzlich ein Vorgehensmodell der agilen Entwicklung. Vor allem in der Softwareentwicklung z.B. bei Cloud ERP wird es teils seit Jahrzehnten verwendet. Aufgrund der Struktur nach dem Motto „inspect and adapt“ (Transparenz, Überprüfung, Anpassung) sollen im Rahmen einer überschaubaren Zeitdauer von 2-4 Wochen kleine aber fertige „Teilprojekte“ eines großen Projektes entwickelt werden. Nach 2-4 Wochen wird das Teilprojekt überprüft und das Ergebnis entsprechend angepasst. Somit sollen Fehlentwicklungen verhindert bzw. frühezeitig entgegen gewirkt werden.

Wichtige Scrum Begriffe

Die Scrum-Welt besteht aus einer Reihe von Fachbegriffen:

  • Scrum Master (der Kümmerer, sorgt dasfür dass das Team störungsfrei entwickeln kann, organisiert viele Termine, kümmert sich um das Team)
  • Product Owner ( verantwortet das Produkt wirtschaftlich, pflegt das Produkt Backlog und fügt neue Anforderungen hin zu)
  • Product Backlog ( Auflistung von Produktanforderungen, viele verwenden Jira als Werkzeug)
  • Jira ( Software Tool für operatives Projektmanagement, Standardwerkzeug bei agiler Softwareentwicklung)
  • Sprints (definierter Zeitabschnitt zwischen 2-4 Wochen, beginnt mit dem Sprint Planning und endet mit dem Sprint-Retrospektive)
  • Daily ( tägliches max. 15 Minuten Meeting mit dem Ziel den aktuellen Stand zu erfahren)
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    Forex und CFD Handel – die wichtigsten Fragen

    Der Aktienmarkt ist heutzutage fester Bestandteil der weltweiten Wirtschaft und steht täglich im Fokus der Medien. Abseits des Aktienmarktes gibt es allerdings weitere Märkte, die bisweilen deutlich umsatzstärker sind. Insbesondere der Forex und CFD-Handel gelten als die Königsklassen bei den Tradern. Auf diesen Märkten lassen sich enorme Gewinne erwirtschaften. Voraussetzung hierfür ist jedoch ein gewisses Grundmaß an Erfahrung sowie der richtige Riecher. Doch wie wird auf diesen Märkten agiert und welche Möglichkeiten gibt es, um selbst erfolgreich zu investieren?

    Worum handelt es sich bei Forex und CFDs?

    Hinter dem Begriff Forex verbirgt sich ein Teil des Finanzmarktes, der hierzulande auch Devisenmarkt genannt wird. Mit einem täglichen Umsatz von mehr als 5 Billionen US-Dollar stellt er den derzeit größten weltweiten Finanzmarkt dar. Beim Forex-Handel kauft der Trader eine Währung zum aktuellen Wechselkurs einer zweiten Währung. Er spekuliert dabei darauf, wie sich die beiden Kurse zueinander verhalten werden. Entspricht die reale Entwicklung der Kurse der Spekulation, so wird die Währung gewinnbringend zurückgetauscht. In der Fachsprache wird dieser Vorgang auch Glattstellen genannt.

    Die Bezeichnung CFD steht für Contracts for Difference, zu deutsch auch Differenzkontrakt. Ähnlich dem Forex-Handel können Trader hierbei Geschäfte abschließen, deren zentraler Punkt die Kursänderung von Finanzprodukten wie Aktien, Rohstoffen oder Währungen ist. Diese werden bei CFD-Geschäften auch Basiswerte genannt. Zu Beginn des Vertrages vereinbaren Anleger und Anbieter, den Basiswert zu einem festgelegten Zeitpunkt gegen Geld zu tauschen. Der Anleger erhält somit einen Basiswert, während der Anbieter zunächst eine Sicherheit in Form von Geld erhält. Nach Ablauf der festgelegten Frist, erwirbt der Anbieter den Basiswert zurück. Die Entwicklung des Basiswertes während dieser Zeitspanne ist ausschlaggebend für den Gewinn oder Verlust des Anlegers.

    Was sind Futures und Kassageschäfte beim Forex- und CFD-Handel?

    Futures gibt es beim Forex- und beim CFD-Handel. Dabei schließen Käufer und Verkäufer einen juristisch bindenden Vertrag darüber ab, Basiswerte zu einem festgelegten Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen. Anders als bei den sogenannten Optionen ist die Erfüllung des Vertrages bedingungslos durchzuführen. Der finale Gewinn oder Verlust errechnet sich dabei aus der Differenz zwischen dem vereinbarten Preis zu Beginn des Futures und des tatsächlichen Preises des Basiswertes bei Handelsabschluss.

    Während Futures auch einen langen Zeitraum umfassen können, sind Kassageschäfte Verträge zwischen Anleger und Anbieter, die innerhalb von zwei Handelstagen nach Geschäftsabschluss erfüllt werden müssen.

    Wie kann man Forex und CFD handeln?

    In den meisten Ländern ist das Handeln an den Finanzmärkten staatlich reguliert. Folglich unterliegen alle Bewegungen einer staatlichen Kontrolle, weshalb der Handel von Brokern durchgeführt wird, die entsprechenden staatlichen Kontrollorganen unterliegen. Ein Broker ist in diesem Fall also eine Person oder ein Unternehmen, das auf beruflicher Basis mit Wertpapieren handelt. Haben Sie sich für einen Broker entschieden, so können Sie bei diesem einen sogenannten Trading-Account eröffnen, der in vielen Aspekten einem Konto gleichzusetzen ist. Mit dem dort von Ihnen eingezahlten Geld ist es Ihnen nun möglich, an den weltweiten Märkten zu agieren und Investitionen zu tätigen.

    Bei der Wahl des Brokers sollten Sie in erster Linie auf seine Lizenz achten. Einige Broker arbeiten von Staaten aus, in denen der Handel an den Märkten nicht staatlich geregelt ist und es dementsprechend keinerlei Lizenzen bedarf. Im Streitfall hätten sie somit auch keine Möglichkeit, staatliche Kontrollorgane zur Klärung des Sachverhalts einzuschalten.

    Welche Vor- und Nachteile haben die Investments?

    Die Vorteile beim Handel mit Forex oder CFDs liegen vor allem bei den möglichen Gewinnen, die erzielt werden können. Wer viel Erfahrung hat und die weltweite Marktwirtschaft sowie die Politik im Auge behält, der kann selbst mit geringen Investitionen große Gewinne erzielen. Andererseits besteht ein ebenso großes Risiko, deutliche Verluste einzufahren. Um das Risiko zu minimieren können Anleger daher auf Simulationen zurückgreifen. Mithilfe entsprechender Programme können Strategien am realen Markt getestet werden, ohne dass echtes Geld investiert wird.

    Wie lassen sich Future CFD Simulationen durchführen? weiter lesen

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    Jede Branche seine eigene ERP Branchensoftware?

    Wenn man sich die Zahlen vom statistischen Bundesamt hinsichtlich der Unternehmen in Deutschland anschaut, so kommt man zu einem einfachen Schluss – es gibt in Deutschland sehr viele unterschiedliche Branchen. Doch hat jede Branche auch sein eigene ERP Branchensoftware? Dieser Frage wollen wir in diesem Artikel nachgehen.

    Die größten Branchen in Deutschland

    Groß und großartig sind zwei verschiedene Paar Stiefel. Auch wenn es viele großartige Branchen gibt, so müssen diese nicht zwangsläufig auch die größten Branchen sein. Die größte Branche auf Basis der Mitarbeiterzahl ist die Gesundheitsbranche. 4,7 Millionen Menschen arbeiten hier, angefangen vom Apotheker, über die Krankenschwester bis hin zum Zahnarzt. Die zweitstärkste Branche ist die Tourismusbranche mit 2,8 Millionen Menschen. Auf Platz 3 ist die Logistikbranche, gefolgt von der IT und Kommunikationsbranche und dem Anlagen und Maschinenbau.

    Auch wenn sie immer als Branche bezeichnet wird, in der Automobilbranche arbeiten nur um die 700.000 Menschen. Damit landet sie auf Basis der Angestelltenzahlen in diesem Branchenranking nur auf Platz 7.

    Was zeichnet diese Branchen aus?

    Wenn man sich aus Perspektive eines ERP Systems diese Branchen ansieht, so stellt man schnell einen gemeinsamen Nenner fest, der sich Vielfalt nennt. ERP Anforderungen welche, z.B. im Gesundheitsbereich essentiell sind, spielen bei anderen überhaupt keine Rolle. Natürlich haben sie aber auch gemeinsame ERP System Anforderungen wie z.B. Finanzwesen, Buchhaltung, Elster und Co. Vor allem in diesem regulatorischen Bereich ist dieser gemeinsame Nenner zu finden. Die Begründung ist hierfür sehr einfach- alle Unternehmen egal ob groß oder klein oder aus unterschiedlichen Branchen müssen ihr Unternehmen nach den lokalen steuerlichen Gegebenheiten, in Deutschland auf Basis HGB, bilanzieren. Das Handelsgesetzbuch unterscheidet dabei nur begrenzt nach unterschiedlichen Branchen.

    Warum es für jede Branche annähernd ein eigenes Branchen ERP System gibt liegt in der unterschiedlichen Wertschöpfung begründet. Hat die eine Branche sehr starken Fokus auf Fertigung und Produktion, kann es bei der anderen Branchen mehr um das Thema Dienstleistung und Projektgeschäft geben.

    Welche unterschiedliche ERP Branchensoftware gibt es?

    So viel ist vorab zu erwähnen, es gibt für jede Branche ein eigene ERP Branchensoftware, angefangen vom Automobilhandel, Automobilbau, Banken, Brauerei, Chemie , Distribution bis hin zu Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie, Vereine, Verkehr und Verpackung.
    Innerhalb einer Branche kann es dabei nochmals zu einer Feingliederung der ERP Branchenlösung kommen. So gibt es z.B. ERP Branchensoftware für Automobilhersteller und ERP Branchenlösungen für Automobilzulieferer. Der Unterschied liegt dabei nicht nur auf der Unternehmensgröße begründet, sondern auch auf den unterschiedlichen Fertigungsverfahren und vor alllem auf der Supply Chain.

    Mittelständische Unternehmen produzieren in den meisten Fällen nicht direkt für einen Automobilhersteller sondern über Umwege und mit Hilfe der Systemlieferanten wie z.B. Bosch. Diese Systemlieferanten werden selbst von Modullieferanten beliefert, welche wiederum von Komponentenlieferanten und oder Teilelieferanten beliefert werden. In diesem Zusammenhang sind die Bezeichnungen Tier-1, Tier-2, Tier-3 entstanden, welche den Lieferantenstatus zum OEM ausdrücken. Wird der OEM direkt beliefert, spricht man von Tier 1.

    Dieses kleine Beispiel zeigt sehr deutlich, welche unterschiedlichen Anforderungen an ERP Branchenlösungen durch den unterschiedlichen Lieferantenstatus entstehen können. Liegt der Fokus beim Teilefertiger noch auf der Fertigung, so spielt beim Komponentenfertiger neben der Fertigung auch noch das Thema Artikelmanagement, JIT-Lieferung oder auch das Thema Ersatzteileverwaltung und entsprechende Reparaturleistungen. Gleiches gilt dabei auch für den Systemlieferanten, welche noch weitere Anforderungen an ihre ERP Branchensoftware stellen werden.

    Im Ganzen zeigt sich, dass es in Abhängigkeit der Branche spezielle ERP Branchensoftware gibt, welche auch zwingend notwendig ist um die jeweiligen ERP Software Anforderungen abdecken zu können. Von den ERP Software Herstellern sind dabei zwei Strategien zu erkennen. Die erste Gruppe der ERP Software Hersteller versucht eine ERP Branchensoftware für eine Branche zu bauen, die andere Gruppe der ERP Software Hersteller baut eine generische ERP Software für viele Branchen z.B. SAP Business One Anlagenbau, welche Dank speziellen Branchenpaketen entsprechend vorkonfiguriert ist. Was dabei der bessere Ansatz für den Kunden ist, ist schwer zu sagen. Beide Entwicklungsansätze haben sowohl ihre Vor als auch Nachteile. Hinsichtlich der ERP Features und Funktionen nehmen sich beide Lösungsansätze meistens nichts.

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    Welche verschiedenen Arbeitsstuhl Modelle gibt es in der Firma?

    Wer sich mit dem Thema Unternehmen beschäftigt, der kommt irgendwann auch auf das Thema Arbeitsplatzorganisation und in diesem speziellen Fall auf das Thema Arbeitsstühle. In fast jedem Unternehmen sind verschiedene Arbeitsabläufe an der Tagesordnung. Je nach Arbeitsplatztätigkeit können dafür unterschiedliche Arbeitsstühle zum Einsatz kommen. An einen Arbeitsstuhl werden hohe Anforderungen gestellt. Denn Stuhl ist nicht gleich Stuhl. In der Regel werden sie für viele Stunden pro Tag intensiv benutzt. Damit der Arbeitnehmer auch auf Dauer eine qualitativ hochwertige Arbeit leisten kann, muss er sich darauf konzentrieren können. Nur ein Stuhl, der bequem und genau auf seinen Arbeitsplatz zugeschnitten ist, kann diese Bedingungen schaffen. Je nach Arbeitsplatz können in einer Firma mehrere Arbeitsstühle zum Einsatz kommen.

    Der Bürostuhl

    Wer im Büro arbeitet, weiß die Vorzüge eines ergonomisch geformten Sitzplatzes zu schätzen. Denn das stundenlange Sitzen auf einer falsch eingestellten Sitzgelegenheit vor dem PC Bildschirm bei dem mittelständische ERP Software oder andere Büroprogramme wir Microsoft Excel, Word oder Powerpoint bedient werden sollen, ist auf Dauer gesehen nicht nur unangenehm, sondern kann auch zu Haltungsschäden bis hin zu gesundheitlichen Problemen führen. Um die volle Leistungsfähigkeit zu erhalten, sollte der Arbeitsstuhl für das Büro individuell auf den jeweiligen Arbeitnehmer abgestimmt werden. Dazu gehören Einstellmöglichkeiten der Sitzfläche und der Rücken- beziehungsweise der Armlehnen. Weiterhin sollte der Bürostuhl über eine Synchronmechanik verfügen, die es dem Benutzer erlaubt, sich mitsamt der Rückenlehne und der Sitzfläche nach hinten zu neigen. Ein standsicherer Fuß mit leicht läufigen Rollen komplettiert einen guten Arbeitsstuhl. Für die Rollen gilt die Regel, 5 Rollen sind stabiler als 3 Rollen hinsichtlich ihrer Kippsicherheit. Ergonomisch ausgefeilte Arbeitsstühle, die alle Anforderungen des Arbeitsplatzes bedienen und dennoch auch an langen Arbeitstagen bequem genug sind, sollten etwa ab 200 Euro kosten.

    Der Produktionsstuhl

    Produktionsstühle werden in der Praxis ebenfalls stark beansprucht. Bei Arbeitsabläufen in der Fertigung muss der Sitzplatz robust und standsicher sein, zugleich jedoch auch pflegeleicht und gut zu reinigen. Im Gegensatz zu einem Bürostuhl fehlen bei diesem Arbeitsstuhl meist die Armlehnen. Denn durch das ständige Hantieren oder ein häufigeres Aufstehen könnten diese hinderlich sein. An bestimmten Arbeitsplätzen besteht der Produktionsstuhl sogar nur aus einer runden Sitzfläche auf einem Drehkreuz oder dem fahrbaren Untergestell. Andere Produktionsstühle werden nur als Stehhilfe verwendet, um die Beine nach längerem Stehen entlasten zu können. Diese Modelle sind meist nicht mit Rollen versehen.
    Einfache Drehhocker mit Rollen oder Stehhilfen sind schon ab ca. 100 Euro zu haben, Drehstühle kosten je nach Ausführung entsprechend mehr.

    Der Laborstuhl

    Ein Arbeitsstuhl für das Labor ist mit einem speziellen Bezug ausgestattet, der strapazierfähig und leicht hygienisch gesäubert werden kann. Laborstühle mit leichtläufigen Rollen sind wichtig, wenn der Verwender zum Beispiel zwischen mehreren Arbeitsplätzen wechseln muss. Ergonomische Laborstühle können in der Regel individuell in der Höhe und der Neigung der Rückenlehne eingestellt werden. So entlasten sie auch an langen Arbeitstagen den Rücken und bewahren den Verwender vor Haltungsschäden. Bei der Anschaffung von Laborstühlen sollte auf eine hochwertige Qualität der Materialien und deren Verarbeitung geachtet werden. Je nach Ausführung werden einzelne Modelle auch den Anforderungen an Reinraumarbeitsplätze gerecht.
    Der Arbeitsstuhl für das Labor sollte sich in der gleichen Preisklasse wie ein Bürostuhl bewegen. Bei geringeren Preisen müssen Abstriche in der Qualität gemacht werden.

    Der Reinraumstuhl

    Ein Reinraum bezeichnet eine Arbeitsumgebung, die im Normalfall für die Forschung genutzt werden. In einem Reinraum können geringe Umweltschadstoffe auftreten. Dazu gehören zum Beispiel Staub oder chemische Dämpfe sowie luftgetragene Mikroben oder Aerosolpartikel. Der Reinraumstuhl muss diesen hohen Ansprüchen natürlich entsprechen. Die individuellen Oberflächen müssen der Hygiene wegen Schmutz abweisend und leicht zu reinigen sein. Außerdem dürfen sie selbst keinerlei Staub abgeben, der die Luft kontaminieren und so eventuelle Messergebnisse verfälschen könnte. Durch die speziellen gehobenen Anforderungen müssen Sie bei dem Kauf mit einem ungefähren Preis von mindestens 200 Euro pro Arbeitsstuhl rechnen.

    Fazit zu Arbeitsstühle

    Je nach Arbeitsplatz variieren die Anforderungen an einen Arbeitsstuhl mitunter sehr stark. Um die Leistungsfähigkeit des Mitarbeiters auch auf Dauer garantieren zu können, sollte der jeweilige Arbeitsstuhl den geforderten Bedingungen entsprechen. Die Preise der einzelnen Arbeitsstühle können natürlich von Modell zu Modell und Hersteller zu Hersteller stark variieren. Ein Vergleichen der unterschiedlichen Modelle ist daher ratsam, um den geeigneten Arbeitsstuhl zu einem fairen Preis finden zu können.

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    Buchhaltung selbst erledigen oder outsourcen?

    Mit steigender Unternehmensgröße fallen in der Regel auch mehr Aufgaben an. Damit sich Führungskräfte auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, müssen sie Prioritäten setzen und Arbeit abgeben. Insbesondere administrative Aufgaben wie die Buchhaltung kann man von einem Steuerberater oder einem Buchhalter erledigen lassen. Das spart Zeit, weil die Bearbeitung damit ausgelagert ist und von anderen Personen übernommen wird. Zusätzliches Personal bedeutet jedoch gleichzeitig höhere Ausgaben.Buchhaltung selbst erledigen oder erledigen lassen? Wo liegen die Vor- und Nachteile?

    Die Buchhaltung intern erledigen

    Vor allem Gründer von Start-ups ziehen es aus finanziellen Gründen oft vor, die Buchhaltung in ihrem Unternehmen selbst zu übernehmen. Das macht durchaus Sinn, denn auf diese Weise spart man sich die Kosten für einen externen Buchhalter oder Steuerberater.
    Die Voraussetzung für die selbstständige Erledigung ist allerdings, dass man sich mit den fachlichen Anforderungen und Gesetzesvorschriften einer ordnungsgemäßen Buchhaltung ausreichend auskennt. Industrie- und Handelskammern (IHK)vor Ort oder Volkshochschulen bieten oft Kurse an, in denen Einsteiger die Grundlagen des Rechnungswesens erlernen können. Als Unterstützung können aber auch Software-Programme dienen, mit der gesetzliche Vorschriften automatisch eingehalten werden.

    Buchhaltungssoftware bieten meist eine übersichtliche Startseite, mit der sich die Buchhaltung eines Unternehmens unkompliziert selbst erledigen lassen. Bei wiederkehrenden Buchungen gibt es oft die Möglichkeit eigene Vorlage anzulegen. Das spart zusätzlich Zeit, weil die Daten gespeichert bleiben und man diese nicht mit jeder Buchung neu eingeben muss.

    Wer sich damit sicher genug fühlt, kann mit der Buchhaltungssoftware ebenso den Jahresabschluss selbst erledigen und damit zusätzliche Personalkosten sparen. Wer zusätzlich dazu Unterstützung braucht, hat mit den Programmen meistens die Möglichkeit, den Abschluss selbst zu machen und die Daten dem Steuerberater über DATEV- und ELSTER-Schnittstellen online zu schicken. Fachkräfte können dann nochmals einen korrigierenden Blick drüber werfen. Das sorgt für Sicherheit, alles ordnungsgemäß abgewickelt zu haben. Gleichzeitig hat man mit der eigenständigen Erledigung der Buchhaltung Einblick in die Zahlen und ist stets über die finanzielle Lage seines Unternehmens informiert.

    Die Vor- und Nachteile der internen Buchung im Überblick

     

    Nützliches Know-how:

    • Durch das Aneignen von Gesetzes-vorschriften und Fachwissen kennt man sich selbst bestens aus
    • (selbst bei einer späteren Auslagerung kann man die Ergebnisse von Buchhalter oder Steuerberater nachvollziehen)
    Investition von Zeit und Mühe:

    • Zeitaufwand für Kurse bzw. das Aneignen von Fachwissen
    Kosteneinsparung:

    • Zusätzliche Ausgaben für Buchhalter oder Steuerberater sparen

     

     Erhöhter Zeitaufwand:

    • Für das Erledigen der Buchhaltung muss zusätzliche Zeit investiert werden
     Überblick über die finanzielle Situation:

    • Wer die Buchhaltung selbst erledigt, hat stets die Zahlen des Unternehmens im Blick und unter Kontrolle

     

    Die Buchhaltung extern erledigen lassen

    Der Begriff „Outsourcing“ beschreibt eine Strategie von Unternehmen, welche die Erledigung einzelner Aufgaben auslagern. Das Unternehmen oder die Person, die die Aufgabe übernehmen, sind Experten auf ihrem Gebiet und bieten insofern qualitativ hochwertige Arbeit zeiteffizient an. Im Zusammenhang mit der Buchhaltung sind das Spezialisten wie Buchhalter oder Steuerberater.

    Die Vor- und Nachteile der externen Buchhaltung im Überblick

     

    Vorteile Nachteile
    Kein mühsames Aneignen von Know-how:

    • Man muss sich selbst kein buchhalterisches Fachwissen aneignen. Das spart Mühen und Zeit.
    Zusätzliche Kosten:

    • Höhere Ausgaben durch die Bezahlung von Steuerberater oder Buchhalter.
    Geringerer Zeitaufwand:

    • Man spart sich die Zeit, in der man die Buchhaltung selbst erledigen würde.
    Einblick in das Unternehmen:

    • Damit der Buchhalter oder Steuerberater die Buchhaltung korrekt erledigen kann, muss man dem Beauftragten notwendige Daten und Zahlen des Unternehmens zugänglich machen.
    Bündeln der Energie:

    • Konzentration auf die wesentlichen Aufgaben innerhalb des Betriebes. Mitarbeit am kontinuierlichen Wachstum des Unternehmens (Skalierbarkeit).
    Erhöhter Kommunikationsbedarf:

    • Das Outsourcen einzelner Aufgaben bringt einen erhöhten Zeitaufwand bezüglich Absprachen zwischen Auftraggeber und Beauftragten mit sich.

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    Was ist wirklich wichtig bei mittelständischer ERP Software?

    Wenn man sich in der Welt der ERP Software für die Zielgruppe Mittelstand umschaut, stellt man fest, dass je nach ERP Hersteller für das ein oder andere Thema geworben wird, was wichtig bei mittelständischer ERP Software Auswahl ist? Doch ist das wirklich so? Sollte man als mittelständisches Unternehmen unbedingt bei der Auswahl einer ERP Software Schlagwörter wie  z.B. Bedienkomfort, Usability, mobile first, On Premise vs. Cloud vs Hybrid oder auch das Bezahlmodell Lizenzkauf vs. Softwaremiete bedenken?

    Sind das wirklich die wichtigsten Themen bei der ERP Auswahl?

    Doch sind das wirklich die wichtigsten Themen welche mittelständische Unternehmen beim Kauf von ERP Software bedenken sollten? Natürlich spielen im Rahmen der ERP Entscheidung auch immer die Frage nach den ERP Software Features eine zentrale Rolle. Gleiches gilt auch für die Frage der Kosten. Hier vor allem was kostet eine Softwarelizenz und wie hoch sind die Kosten der Implementierung. Doch ist nicht die wichtigste Anforderung aller Anforderungen ob meine eigenen Geschäftsprozesse optimal unterstützt werden?

    Was zeichnet Mittelstand aus?

    Natürlich gibt es viele Definition für Mittelstand, die ihre Daseinsberechtigung haben. Angefangen von Unternehmensgröße über Branche bis hin zu Gesellschaftsstruktur. Doch hat der Mittelstand nicht einfach einen relativ einfachen gemeinsamen Nenner, der bedeutet, dass er (der Mittelstand) schlichtweg „irgendetwas“ produziert. Und ist in diesem Zusammenhang nicht die höchste und zugleich wichtigste Anforderung an ERP Software diese unterschiedlichen Produktionsabläufe abbilden zu können.

    Warum sollte man sich beim ERP Kauf nicht selbst belügen?

    Wer sich für eine ERP Software entscheidet, der muss Geld ausgeben. Die Geldsumme hängt dabei von zwei wesentlichen Faktoren ab. Einerseits die Lizenzkosten inklusive Wartung, andererseits die Kosten der Anpassung.

    Wer Standard ohne große Anpassung nimmt, der spart einen großen Teil bei dem Punkt Anpassung oder neudeutsch Customizing. Dies hat aber für den Kunden den Nachteil, dass der Wille zur Anpassung an die Software notwendig ist und nicht anders herum. Argumente wie „die Software muss genau unseren Prozess abbilden“ haben in diesem Szenario damit keine Gültigkeit.

    Ist der Wille im Unternehmen nicht vorhanden, so planen sie entsprechend einen großen Kostenblock für das Thema Customizing mit ein. Aus Erfahrung zeigt sich, dass jedes Unternehmen einzigartig ist und dies hat auch seine Berechtigung- seien sie deshalb kritisch gegenüber Personen die Ihnen ein Projekt ohne Customizingaufwand verkaufen wollen!

    ERP Projekt – Ob sie jetzt oder später zahlen ist egal?

    Zur Bezahlung eines ERP Projektes stehen verschiedene Varianten zur Verfügung angefangen vom Lizenzkauf, über Leasing, Mietkauf oder Abomodelle.

    Das klassissche Modell ist der Lizenzkauf. Hier zahlen sie einen einmaligen Betrag pro Lizenz, der je nach Anbieter bei ca. bei 3000 € liegt. Nehmen sie die Anzahl ihrer Arbeitsplätze und multiplizieren sie diesen mit dem Lizenzpreis, dann haben sie einen ungefähren Schätzwert für den Preis ihrer Lizenzen.

    Für die Folgejahre müssen sie einen entsprechenden Wartungsvertrag für die Lizenzen abschließen der nochmals bei ca. 20% des Lizenzpreises liegt. Die Rückgabe von zu viel gekauften Lizenzen ist dabei häufig schwierig. Einiger Anbieter lassen auch den Kauf von gebrauchten ERP Lizenzen zu.

    Anmerkung: Wir haben das Lizenzmodell hier sehr vereinfacht dargestellt, in der Realität kommt auf mittelständische Unternehmen noch die Themen Addons, Lizenzart (Volllizenz/Teillizenz) und Lizenzmodell (named user vs. Concurrent User) zu. Alle drei Themen haben Auswirkung auf den Kostenblock Lizenzen.

    Bei dem „neuen“ ERP Software-Preismodell spricht man von „Miete“ oder auch „Subskription“. Es basiert auf dem Abonnement-Gedanke, d.h. Unternehmen zahlen pro Monat und Lizenz einen festen Mietbetrag. Im Preis inbegriffen sind meist das Thema Wartung und evtl. auch Support. Der grundsätzliche Vorteil der sich durch diese Art von Softwaremodell ergibt ist das Thema Flexibilität & Liquidität

    Unternehmen können variabel Lizenzen hinzubuchen wie auch stornieren. Die Kündigungsfristen sind dabei meist kürzer wie beim klassischen Kaufmodell. Zudem haben Unternehmen keine Schwierigkeiten und finanziellen Nachteile bei der Rückgabe von nicht-benötigten Lizenzen.

    Der entscheidende Unterschied bei beiden ERP-Preismodellen ist die Frage nach dem Zahlungszeitpunkt. Natürlich haben Unternehmen beim klassischen Lizenzkauf eine hohe Anfangsinvestition, die unter Umständen die Unternehmensliquidität stark beeinträchtigen kann. Dank verschiedener Finanzierungsoptionen wie z.B. Leasing lässt sich diese Gefahr aber sehr gut über die Jahre abfedern. Das Leasing eines ERP Projektes kann dabei nicht nur die Lizenzkosten beinhalten, sondern auch dien Projektaufwand, aufgeteilt nach Installationskosten, Customizingaufwand oder Schulungsgebühren.

    Anmerkung: In diesem Abschnitt behandeln wir rein das Thema „Bezahlung der ERP Lizenzen“. Dies ist unabhängig davon zu sehen, wie das ERP System gehostet wird, sei es direkt beim Unternehmen vor Ort mit einem eigenen Server als On-Premise Lösung oder virtuell in der Cloud.

    Warum Anpassungen ihre Wartungskosten für ERP Software extrem in die Höhe treiben können? weiter lesen

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    In der Welt der Software für Unternehmen gibt es einiges zu entdecken, angefangen von speziellen Anwendungsszenarien über Branchenlösungen bis hin zu Trendthemen.