Arbeitnehmer und Unternehmer

Ein Unternehmen ist nur so stark, wie seine einzelnen Mitarbeiter. Egal wie organisiert die Arbeitsabläufe, wie strukturiert die Verwaltung und wie hochwertig die Produkte einer Firma sind, erst das engagierte und qualifizierte Personal kann den Erfolg eines Unternehmens sicherstellen. Neben der Berufsausbildung spielen auch die Berufserfahrung, das Engagement und die Bereitschaft eines Arbeitnehmers eine wichtige Rolle. Klingt nach dem perfekten Angestellten und damit nach einem Wunschtraum? Mit Nichten! Der Arbeitsmarkt hält jede Menge hochqualifizierte und motivierte Arbeitnehmer bereit. Diese muss ein Arbeitgeber nur finden und von seinem Unternehmen überzeugen.   Qualifiziertes Personal suchen und finden
Die Suche nach fähigen Mitarbeitern mag auf den ersten Blick schwierig erscheinen. Doch das Internet bietet mit seinen Stellenportalen gute Möglichkeiten, sich nach geeignetem Personal umzusehen. Stellenportale, wie zum Beispiel „hier“, sind eine nachhaltige und vergleichsweise kostengünstige und effiziente Form der Arbeitnehmersuche. Der Arbeitgeber schaltet eine möglichst exakt und spannend formulierte Stellenanzeige und kann sich anschließend aus den eingehenden Bewerbungen jene Arbeitnehmer aussuchen, die zum Unternehmen passen. Vorher sollte sich ein Unternehmen deshalb klarmachen, was genau gesucht wird und auf welche Kompetenzen besonderen Wert gelegt wird. Den perfekten Arbeitnehmern zu finden, ist sicherlich schwierig, wenn nicht sogar unmöglich. Ausreichendes Potential kann jedoch geschult und weitergebildet werden und so Schritt für Schritt zum unverzichtbaren Arbeitnehmer werden.   Qualifikation der Mitarbeiter steigern
Wer als Arbeitnehmer gut ausgebildete Fachkräfte beschäftigen möchte, der sollte auch selbst etwas dafür tun! Bieten Sie Ihren Arbeitnehmern regelmäßig Schulungen und Weiterbildungen an. Diese kosten zwar Geld, bringen dem Unternehmen jedoch einen erheblichen Gewinn und das gleich aus mehreren Perspektiven. Einerseits steigern Sie damit die Fähigkeiten und erweitern die Kenntnisse Ihrer Angestellten. Neue Aufgabenbereiche können übernommen und Arbeiten qualitativ hochwertiger ausgeführt werden. Andererseits steigt auch die Zufriedenheit der Arbeitnehmer. Das macht sich dadurch bemerkbar, dass Ihre Angestellten das Unternehmen selbst vermarkten und mit Stolz davon berichten, für welche Firma sie arbeiten. Außerdem steigt die Identifikation mit dem Arbeitgeber und Arbeitnehmer bleiben deutlich länger in einem Unternehmen, um dort ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten einzubringen.

Leasing

Der Begriff Leasing ist in aller Munde, denn heutzutage kann man fast alles „leasen“. Doch was bedeutet der Begriff überhaupt und was kann man genau alles leasen? Hierzu wollen wir im Folgenden Antworten geben und auf die einzelnen Bereiche des Leasings eingehen.

Was bedeutet Leasing?

Obwohl es keine einheitliche Definition von dem Begriff “Leasing“ gibt, wird darunter im Allgemeinen und vom englischen Wort „to lease“ ableitend, das Thema Mieten bzw. Pachten verstanden. An dieser Stelle ist aber anzumerken, dass die wortwörtliche Übersetzung des Begriffes in das Deutsche eine große Ungenauigkeit vermittelt, denn bei dieser Form der Finanzierung handelt es sich nicht um einen Mietvertrag sondern vielmehr um einen Nutzungsüberlassungsvertrag.

Formen des Leasing

Obwohl man unter dem Begriff des Leasings meist die Finanzierung eines Produktes durch einen Dritten versteht, gibt es dennoch oder auch vielmehr eine Reihe von Klassifizierungsmöglichkeiten des Leasings. Das Leasing kann folglich nicht nur in Privat- und gewerbliches Leasing sondern auch nach dem Vertragsverhältnis ( Sale and Leas Back bzw. Großobjektleasing), nach der Ausrichtung der Leasinggesellschaft ( Operatives bzw. Finanzierungsleasing), nach der Art des verleasten Produktes ( Immobilie/Mobilie) oder auch nach dem Vertriebsweg z.B. Vendorleasing, unterteilt werden.

Welche Produkte werden am häufigsten geleast?

Diese Antwort ist sehr einfach, denn auf folgende Kategorie fallen über 66% aller geleasten Objekte! Fahrzeuge aller Art wie LKW, PKW, Anhänger und Busse sind die mit Abstand am häufigsten geleasten Objekte. Auf Nummer 2 und damit die zweithäufigst geleasten Objekte und Produkte mit einem Wert von 10,8% aller geleasten Objekte sind Produktionsmaschinen. Darunter fallen z.B. neben Baumaschinen auch Gabel- und Hochregalstapler. An Nummer der 3 der am häufigsten geleasten Objekte mit einem Wert von 10,2% sind Büroaustattung und EDV.

Autoleasing- was sind die Voraussetzungen

Nachdem das Autoleasing bzw. Fahrzeugleasing die häufigste Art des Leasings ist, wollen wir nun im Folgenden auf die Voraussetzungen für einen Leasingvertrag als Privatperson eingehen. Auch wenn diese Form der Finanzierung scheinbar mühelos und ohne großen Aufwand durchführbar ist, so sind doch ein paar Kriterien zu erfüllen. Dazu zählen neben einer positiven Schufa Auskunft und einer positiven Creditreforn Auskunft auch der Erhalt eines regelmäßigen Einkommens gemäß der Fahrzeuggröße, wobei zusätzlich auch die Probezeit beim Arbeitgeber beendet sein sollte. Sollten beide letztgenannten Kriterien nicht 100% erfüllt sein, so kann durch einen Bürgen oder durch Hinterlegung einer Kaution im Gegenwert von 20-30% des Fahrzeugwertes nachgeholfen werden. Viele Unternehmen haben ein Fahrzeugleasing im Angebot. Die in München ansässige Leasingtime bietet viele Schnäppchen zum Thema Fahrzeugleasing und hat auch entsprechend günstige Fahrzeuge wie z.B. einen Seat Leon oder einen VW Golf im Angebot.

IT Leasing – SAP Business One

Nachdem es in diesem Blog immer über das Thema ERP Systeme und im speziellen um SAP Business One geht, wollen wir nach einen Auflug in die Welt des Leasings nun auch wieder zurück zum eigentlichen Thema des Blogs kommen.
Selbstverständlich ist auch im Bereich der ERP Systeme und vor allem bei Business One eine derartige Finanzierung des IT Projektes möglich. Das SAP Business One Leasing beinhaltet nicht nur das Leasen der ERP Software sondern auch die damit verbundenen Hardware. Zudem können im Rahmen des SAP Business One Finanzierung auch Nebenleistungen wie Installationskosten, Schulungskosten oder auch Kosten für Anpassungen mit eingerechnet werden. Das Finanzierungspaket wird dabei meist vom SAP Mittelstand Partner angeboten.