Kunden und Interessenten gewinnen

Um einen Kunden in dem ERP System SAP Business One in dem Modul Kundenverwaltung eintragen zu können, setzt voraus, dass Unternehmen die entsprechenden Kundendaten vorliegen haben. Kundendaten können entweder persönlich durch den Kontakt eines Vertriebsmitarbeiters oder unpersönlich durch die Verteilung von Flyern oder durch ein Inserat in Zeitungsanzeigen und Magazinen entstanden sein. In heutiger Zeit sollten Firmen beachten, dass laut Studien 90% der zukünftigen Käufer im Internet nach dem jeweiligen Produkt oder nach dem jeweiligen Unternehmen suchen. Aus diesem Grund gilt es, dass Unternehmen Onlinemarketing betreiben. Doch dieses Wissen muss nicht unbedingt selbst im Unternehmen aufgebaut werden, denn hochspezialisierte Onlinemarketingagenturen wie die SuperComm Data Marketing GmbH stehen mit Rat und Tat in sämtlichen Teildisziplinen des Online Marketing zur Verfügung.
Die Supercomm kann dabei auf langjährige Erfahrung im Online Marketing zurück blicken, denn sie wurde bereits im Jahr 2003 gegründet. Als Fullservice Dienstleister deckt sie alle Bereiche des Online Marketings ab und kann sowohl technische als auch kreative Kompetenzen vorweisen, so dass individuelle Lösungen perfekt entwickelt werden können.
Neben Email und Newsletterversand gehören zum Leistungsspektrum der Onlinemarketingagentur zahlreiche weitere Produkte und Dienstleistungen wie das Thema Leadgenerierung, Projektentwicklung, Faxversand und Bannerwerbung. Die Supercomm stellt dabei nicht nur Adressen zur Verfügung, welche per Double-Opt-In Verfahren generiert wurden, sondern sorgt auch dafür, dass die potentiellen Kunden zielgruppengerecht angesprochen werden. Im Gesamten bietet die Marketingagentur mehr als 5 Millionen Endverbraucher-Adressen sowie ca. 80.000 Empfänger unterschiedlicher Branchen. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich beim Kunden um einen Businesskunden oder einen Privatkunden handelt, beide Zielgruppen können mit Hilfe von Supercomm angesprochen werden. Supercomm unterstützt Firmen auch in der Generierung von Interessenten und Kunden mit Hilfe eines breiten Netzwerkes und täglich über 6.000 neuen Adressen. Die Generierung von Interessenten, in Expertenkreise spricht man hier kurz von Leadgenerierung kann zum Beispiel durch eine Newsletteranmeldung oder Kataloganforderung erfolgen. Zudem kann das Interesse durch zusätzliche Angebote wie Probefahrt, Abonnement und vielen weiteren Punkten ermittelt werden.

News – CIO im Mittelstand

Der im Prime Standard gelistete SAP Partner All for One Steeb AG mit Sitz in Filderstadt und einem Jahresumsatz 2011/12 von 153 Mio. € hat eine neue Serie im eigenen TV Kanal gestartet, bei dem mittelständische Unternehmen wie die Brainlab AG oder die in Ingolstadt ansässige Schabmüller Gruppe, welche vor einiger Zeit den Natursteinwerk Hersteller Juma aus Gungolding übernommen hat, über das Thema „SAP für den Mittelstand – die Praxis“ berichten. Laut dem SAP Partner müssen CIO´s im Mittelstand viele Baustellen in den Griff bekommen, denn alle haben schwierige Zeiten durchgemacht angefangen von historisch gewachsenen IT Landschaften über fehlende Integrationen bis hin zu pflegeintensive Schnittstellen. Der Leiter der Inforamtionstechnologie auch als Chief Information Officer oder kurz CIO bezeichnet, ist einem permanenten Wandel ausgesetzt. Dabei spielen nicht nur das operative Business eine Rolle sondern auch das Innovationsmanagement und das Thema Geschäftseffizienz und strategische Beratung.

Gemäß der Pressemitteilung des SAP Partners steht nun Business Analytics oder auch Business Intelligence und Business Performance Management ganz oben auf der Prioriätenliste der mittelständischen CIO`s mit dem Ziel schnell entscheiden zu können und genauer planen zu können.

Einen ersten Vorgeschmack über die Serie gibt folgendes Video:

Mahnassistent

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Der Mahnassistent ermöglicht die automatische Versendung von Mahnungen in SBO

Leider kommt es immer wieder vor dass Kunden nicht zahlen können oder sogar nicht zahlen wollen. Sehr oft ist es aber auch der Fall dass Unternehmen aufgrund einer intransparenten Buchhaltung es vergessen nicht bezahlte Kundenrechnungen anzumahnen und letztendlich einem Inkassounternehmen wie der bfs risk & collection zu übergeben, welche die Forderung mit Hilfe von gerichtlichen Mahnverfahren oder Gerichtsurteil vom Gläubiger einziehen könnten.

SAP Business One Mahnassistent

Die ERP Software für kleine Unternehmen ab 2 Mitarbeitern ermöglicht dank eines 6 stufigen Systems eine einfache Erstellung von Mahnungen. Mit Hilfe dieses SAP Business One Mahnassistent können Mitarbeiter aus der Buchhaltung und Finanzwesen Briefe an Kunden anlegen und senden um sie an überfällige Forderungen zu erinnern. Der SAP Business One Mahnassistent, welcher im Model Verkaufà Mahnassistent gestartet wird, berücksichtigt dabei auch das Zahlungsverhalten des jeweiligen Kunden in der Datenbank.
Für das Mahnwesen in der ERP Software SBO sind neben offenen Ausgangsrechnungen, Ratenkauf, Verkaufsgutschriften auch nicht auf Rechnungen basierende Zahlungen relevant.

Damit Unternehmen zahlungsauffällige Kunden verfolgen und mahnen können, welche in Zahlungsverzug sind, ist es notwendig das Mahnwesen im ERP System einzurichten. Dieses SBO Mahnwesen, welches aus verschiedenen Fenstern besteht ermöglicht es auch nach nicht erfolgreichen Mahnversuchen die fällige Forderung an ein Inkassounternehmen ihrer Wahl wie z.B. der bfs risk & collection zu übergeben.

Einrichtung des Mahnprozesses

Die Einrichtung des Mahnwesen in der ERP Software SBO bezieht sich dabei vor allem auf die zwei Funktionen Mahnstufen und Mahnbedingungen. Im Punkt Mahnstufen können Anwender für jede Mahnstufe ein separates Briefformat festlegen. Dabei kann das Feld „wirksam ab“, entspricht den Anzahl der Tage ab diesen die Mahnstufe wirksam wird, das Feld“ Gebühr je Mahnung“ , hier wird die Gebühr für die jeweilige Mahnstufe definiert, das Feld „Mindestsaldo“, hier wird die Mahnung erst dann versendet wenn der Mindestsaldo überschritten wird (immer dann sinnvoll, wenn der geschuldete Betrag die Portokosten mindestens überschreitet) und schlussendlich das Feld „Zinsen“, hier kann der Anwender Zinsen im Rahmen der Mahnung berechnen lassen, definiert werden.

Mahnbedingungen

Damit das ERP System automatisch Mahnungen anlegen kann, muss der Anwender von B1 Mahnbedingungen im Punkt AdministrationàDefinitionà Geschäftspartner definieren. Zur Auswahl stehen dabei neben einem bis zu 10 stufigen Mahnungsprozess auch die Definition von Mahngebühr, Mindestsaldo, Zinsen, Mahnmethode ( ein Brief je Rechnung/Mahnstufe oder Geschäftspartner), Bankzinsen, Zinsen für Restbetrag und Wechselkurs.

Wird ein Mahnlauf nun in dem ERP System durchgeführt und Mahnungen gedruckt, so wird automatisch auch der Geschäftspartner Stammsatz im Feld Mahndatum aktualisiert. Zudem steht in der Firmensoftware ein Mahnhistorienbericht zur Verfügung, der es ermöglicht Mahnbriefe und Rechnungslisten anzuzeigen. Zu finden ist dieser Mahnhistorienbericht im Modul Geschäftspartner–>Geschäftspartnerberichte–>Mahnhistorienbericht.

SAP Business One 9.0

Lang ist sie erwartet worden, doch nun wird die neueste Version der ERP Software unter dem Namen SAP Business One 9.0 mit Startpunkt Januar 2013 gelauncht. Viele klein und mittelständische Kunden, welche die mittelständische ERP Software bereits im Einsatz haben, bekommen nun mit der Version 9.0 ein verspätetes Weihnachtsgeschenk, welches je nach Partner meist kostenlos im Rahmen des Wartungsvertrages erhältlich ist. Die neueste ERP Software Version überzeugt dabei durch eine Reihe an Erweiterungen und Verbesserungen.

Erweiterungen von SAP Business One 9.0

Der ERP Softwarehersteller hat für sein ERP System, welches sich an klein und mittelständische Unternehmen richtet und mit einer Reihe von Kernfunktionen ausgestattet ist wie Lagerverwaltung, Buchhaltung, Finanzwesen oder auch CRM System, zahlreiche Erweiterungen im Rahmen der SAP Business One 9.0 Version veröffentlicht. Diese Änderungen und Erweiterungen betreffen zahlreiche Bereiche und sollen es nun Anwendern und Partnern ermöglichen, die ERP Software noch einfacher zu installieren und noch einfacher an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen. Zudem wurde die Integration verbessert, ein größerer Industriefokus gelegt und die Kernfunktionen wie Lagerverwaltung erweitert.

Verbesserungen und Erweiterungen im Detail

Zahlreiche Bereiche der ERP Software Business One sind im Rahmen der neuen Version 9.0 erweitert und verbessert worden. Diese Änderungen finden Sie untenstehend:

Geschäftslogik

Im Rahmen der Geschäftslogik wurden zahlreiche Erweiterungen entwickelt, diese sind u.a. die Inventurzählung, Preislisten, Preisnachlässe, Anlagenvermögen Integration und viele weitere mehr.

Lokalisierung des ERP Systems

Im Rahmen der Lokalisierung wurde u.a. die Intrastat Integration, Finanzreports und Zahlungsaufforderungen und viele weitere mehr verbessert bzw. erweitert.

Reporting und Analyse

Dieser Punkt betrifft SAP Chrystal Reports 2011, Chrystal Reports Server 2011 und der elektronische Datenmanager (EFM)

Business Infrastruktur

Nun steht im Rahmen der neuen Business One 9.0 Version ein Implentierungscenter zur Verfügung, das Implementierungsaufgaben und Projekte beinhaltet.

Business Prozess Integration

Was früher nur über ein Addon möglich war soll nun mit der neuen Version funktionieren. In der neuen ERP Software Version steht nun endlich der elektronische Datenaustausch kurz EDI zur Verfügung.

Technische Infrastruktur

64-Bit OS Support, Single Sign On ( SSO), System Landscape Directory (SLD), Sicherheitserweiterungen und zahlreiche weitere Erweiterungen stehen nun dem ERP System Anwender zur Verfügung.

Lagerverwaltung

Eine der bedeutendsten Veränderungen betrifft die Kernfunktion der ERP Software namens Lagerverwaltung. So ist es nun möglich das Lager in bis zu den vier Unterebenen Zonen, Bereich, Regal und Reihe aufzuteilen, Chargen einzubinden und den Lagerplatz mit Codes zu versehen, der aus bis zu 10 benutzerdefinierten Attributen bestehen kann. Zudem wurde im Rahmen der Lagerverwaltung ein neuer Inventurprozess geschaffen, der es ermöglicht einen „Inventur-Alert“ für bestimmte Produkte einzurichten und der Anwender daran erinnert für bestimmte Artikel eine Inventur durchzuführen.
Ein umfassendes, 56-seitiges Dokument über die neuesten Änderungen finden sie auch auf dieser Seite. Weitere Informationen zu der ERP Software für kleine Unternehmen haben wir für Sie auf der Seite SAP Business One zusammengestellt.