Was ist ein ERP System?

In vielen Unternehmen taucht immer wieder die Bezeichnung ERP auf. Aber was genau steckt dahinter? Was ist ERP? ERP ist eine Abkürzung für Enterprise Ressource Planning. Hierbei handelt es sich um eine Softwarelösung, die zur Ressourcenplanung eingesetzt werden kann. Diese Planung umfasst eine Vielzahl von Betriebsdaten und Geschäftsanwendungen, die in einer zentralen Datenbank gespeichert und verarbeitet werden.

Wofür kann eine ERP Lösung genutzt werden?

Alle ERP Systeme können für die Steuerung von sämtlichen in einer Organisation oder einem Unternehmen ablaufenden Geschäftsprozesse eingesetzt werden. Ein modernes ERP System sollte folgende Funktionen beinhalten:

  • Produktion
  • Beschaffung
  • Vertrieb
  • Personalwesen
  • Rechnungs- und Finanzwesen
  • Marketing
  • Controlling

Alle Funktionen der Systeme können über eine gemeinsame Datenbasis direkt miteinander verbunden werden. Somit sind die Daten übersichtlicher und strukturierter. Die Planung aller Prozesse sind dadurch über die unterschiedlichsten Unternehmensebenen möglich. Dabei ist es egal, ob es sich um verschiedene Werke oder Abteilungen handelt.

Geschichte der ERP Systeme

Die Systeme wurde zuerst nur von großen Unternehmen in der Industrie verwendet. Die Nutzung der Systeme hat sich seit dem sehr verändert. In der heutigen Zeit werden ERP Lösungen in vielen Arten von Organisationen und Unternehmen verwendet. Dabei kann es sich um Kleinbetriebe, Großunternehmen oder Familienbetriebe handeln. Einige der derzeit auf dem Markt befindlichen Systeme, wie zum Beispiel Microsoft Dynamics NAV, SAP Business One, Assecco ApPlus, abas ERP verfügen über eine Vielzahl an Funktionen. Die Systeme sind in der Lage, alle Funktionen in einer einheitlichen Datenbank zu verwalten. Die Integration von verschiedenen Prozessen und die schnelle und einfache Erfassung aller Daten aus den unterschiedlichsten Abteilungen erleichtern vor allem das Organisieren von Arbeitsabläufen und viele Arbeiten eines Unternehmens. Ein gutes ERP System liegt dabei immer in der Einschätzung des Users und vor allem ob seine eigenen Software Anforderungen abgedeckt werden.

Historie von ERP Systemen

Die eigentliche Entstehung der Systeme führt zurück in die 70er Jahre. Die ersten Variationen des ERP Systems unterstützten nur die Bedarfsplanung des Materials. In den 80er Jahren wurden die Lösungen entsprechend erweitert. Das hatte den Vorteil, dass auch die Produktionsplanung und -steuerung integriert wurde. Derartige Systeme wurden MRP II Systeme genannt, da sie einen klaren Bezug auf die Materialbedarfsplanung hatte. Die Lösungen gelten als Grundlage für die Weiterentwicklung in die Richtung einer moderneren ERP Variante.

Im Gegensatz zu den vorherigen Modellen waren derartige Systeme nicht mehr nur auf den Einsatz in der Industrie beschränkt. Vielmehr konnten sie ganz unabhängig vom jeweiligen Wirtschaftszweig eingesetzt werden. Ein weiterer Vorteil dieser Systeme ist, dass alle Unternehmensbereiche integriert sind und untereinander vernetzt werden können. Ein modernes ERP System wird laufend modernisiert und weiterentwickelt.

Was ist ein ERP System in der Zukunf?

Bereits Anfang 2000 tauchte der Begriff ERP as a Service auf. Die Bezeichnung stand für die neueste Generation der ERP Systemen. ERP as a Service wurde inzwischen durch die Begriffe ERP in der Cloud und Cloud-ERP ersetzt

Was ist ein ERP System in der Zukunft? Es sind internetbasierte gehostete Lösungen oder kurz ERP Saas Lösungen – sie werden in Zukunft die heutigen System Lösungen, welche auf eigener Hardware basiert, ersetzten. Diese zukünftigen ERP Systeme sind internetbasiert und unabhängig von anderen Plattformen, Module können flexibel hinzugebucht werden, gleiches gilt auch für das Bezahlmodell. Hohe anfängliche Lizenzkosten und Customizingkosten gehören der Vergangenheit an, vielmehr wird in monatlich kündbaren Abos dem Kunden eine größtmögliche Flexibilität geboten. Login Effekte wie sie bisher ab dem ersten Tag der Installation vorhanden sind gehören somit der Vergangenheit an.

Gleichzeitig sind zukünftige ERP Systeme leicht skalierbar. Der neue ERP as a Service ist besonders für kleine und mittelständische Unternehmen optimal geeignet. Änderungen und Anpassen können aufgrund der offenen, webbasierten und funktionalen Architektur wesentlich schneller durchgeführt werden.

Funktionen treten zudem in den Hintergrund und müssen vom jeweiligen ERP Software Anbieter automatisch erfüllt werden. Schlagwörter wie Usability und Gamification und damit verbunden dem jeweiligen Anwender eine leichte Bedienung der ERP Software zu ermöglichen, treten dabei umso mehr in der Vordergrund, auch und bereits während des ERP Auswahlprozesses.

ERP Anbieter, welche weiterhin auf Feature und Funktionsvergleiche setzen, werden langfristig nicht mit usability-optimierten Softwarelösungen, wie es der User im privaten Umfeld auch jetzt schon gewohnt ist, mithalten können. Themen wie bring your own device, d.h. Anwender bringen ihr eigenes privates Gerät mit in die Arbeit um dort mit der ERP Softwarezu arbeiten, werden weiterhin an Bedeutung gewinnen. Dies bedeutet, dass zukünftige ERP System auch auf allen unterschiedlichen Geräten funktionieren müssen nicht nur hinsichtlich Funktion sondern auch und vielmehr hinsichtlich Usability.

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Industrie 4.0 für Landwirte?

Das Internet in die damit verbundene Technologie ist aus unserem heutigen Leben kaum noch wegzudenken. So ist es nicht verwunderlich, dass diese Technik auch Einzug in die Wirtschaft gefunden hat. Man spricht hierbei auch von Industrie 4.0, der Fortschritt macht hierbei vor keiner Branche halt. So gehört die Industrie 4.0 heute auch zur Landwirtschaft unter dem Schlagwort Landwirtschaft 4.0. Doch was das jetzt im Detail ist und welche Vorteile es hat, das beleuchten wir im nachfolgenden Artikel.

Was versteht man unter Industrie 4.0?

Bevor wir uns mit dem Einfluss auf die Landwirtschaft und die Vorteile beschäftigen, kümmern wir uns erst mal um die Frage, was ist überhaupt Industrie 4.0? Grundsätzlich versteht man darunter die Vernetzung der Arbeitsabläufe zwischen der realen und der virtuellen Welt. Hierbei bedient man sich unter anderem der Informationstechnologie die das Internet bietet. Hierbei werden alle Schritte in einem Arbeitsprozess miteinander verzahnt. Daraus ergeben sich Vorteile, zum Beispiel eine schnellere Produktion. Das 4.0 leitet sich aus der Geschichte ab. Mit diesen Veränderungen in unserer Wirtschaft haben wir die vierte industriegeschichtliche Änderung. Zur Erinnerung, die erste Änderung war die Einführung der Wasser- und Dampfkraft. Dann folgte die zweite Änderung mit der Fließband- und Massenproduktion im 20. Jahrhundert, die dritte Änderung in 1970er Jahren mit der zunehmenden Digitalisierung und jetzt die vierte Änderung, die Verzahnung von Arbeitsprozesse mithilfe der Informationstechnologie.

Warum ist die Landwirtschaft im Fokus von Industrie 4.0 – Landwirtschaft 4.0?

Die Veränderungen die mit Industrie 4.0 verbunden sind, sind in vielen Landwirtschaftsbetrieben heute schon angekommen. So nutzt bereits jeder fünfte Landwirtschaftsbetrieb schon die Techniken. Sicherlich werden sich jetzt viele Fragen, warum? Grundsätzlich kann man die Technik von Industrie 4.0 für Landwirte in allen Bereichen in einem Landwirtschaftsbetrieb einsetzen. Ob bei der Pflanzenproduktion, also der Bewirtschaftung von Feldern, die Verarbeitung der Ernte oder bei Tierhaltung, wie zum Beispiel der Milchviehhaltung. Sicherlich ist die Umstellung erst mal mit Kosten und einem zeitlichen Aufwand verbunden, langfristig ergeben sich daraus aber Vorteile. Welche Vorteile das sind, kann man nachfolgend erfahren.

Welche Vorteile ergeben sich durch Industrie 4.0 für Landwirte?

Mit der Nutzung von Industrie 4.0 für Landwirte sind natürlich zahlreiche Vorteile verbunden. Ein großer Vorteil ist die Einsparung von Zeit und Kosten. So kann man durch die Technik zum Beispiel genau den Bedarf der Menge von Dünger steuern. Dies wird abhängig von der Bodenqualität ermittelt. Durch diese gezielte Steuerung hat man zum Beispiel eine Einsparung bei den Kosten. Wobei aber nicht nur Zeit und Geld Vorteile sind, sondern auch die Effizienz.

Welche Anwendungsfälle von Industrie 4.0 gibt es für die Landwirtschaft?

Natürlich werden sich jetzt einige Fragen, was sind Anwendungsfälle? Wie bereits erwähnt, kann man sie in nahezu in allen Bereichen in einem Landwirtschaftsbetrieb einsetzen. Nachfolgend zwei kleine Beispiele.

Beispiel 1: Erntemaschine

Die Erntemaschine ist bei der Einholung der Ernte heute ein unverzichtbarer Bestandteil. Durch die Industrie 4.0 für Landwirte kann man bei den Erntemaschinen auf umfangreiche Sensortechnik und die damit verbundene Verzahnung zurückgreifen. So erfassen zum Beispiel die Sensoren die Menge der eingeholten Ernte, aber auch die Qualität. Zudem analysiert die Technik die aktuellen Wetterdaten und bietet Vorschläge bei der Ernte ein. Durch diese Daten und die Verzahnung hat man gleich mehrere Vorteile. Durch die Erfassung der Menge bei der Ernte, kann man nicht nur die Zahl der Erntemaschinen steuern, sondern auch den Ertrag der Ernte und letztlich auch Lagerung und den Verkauf steuern. So kann man durch die Erfassung der Qualität, die Ernte bereits direkt nach der Ernte trennen. Durch die Analyse vom Wetter, erarbeitet automatisch der Computer die richtige Ernte. Dies kann natürlich hinsichtlich der Zahl der Erntemaschinen und dem Erhalt der Qualität von Vorteil sein.

Beispiel 2: Milchviehhaltung

Das zweite Beispiel beschäftigt sich mit der Milchviehhaltung. Das manuelle Melken von Milch gehört heute der Vergangenheit an. Vielmehr greift man heute zu modernen Milchrobotern. Diese reduzieren nicht nur den Personaleinsatz, sondern durch die Ermittlung der Daten und Verzahnung, kann man genau erfassen, wieviel ein Tier zum Beispiel Milch abgibt, die Erfassung der Qualität und Menge. Was letztlich gerade für den Verkauf der Milch wichtige Informationen sind. Je nach System kann man darüber aber auch die Fütterung steuern und Gesundheitswerte erfassen. Ist ein Tier krank, so kann man dies durch die Daten frühzeitig erkennen und das Tier behandeln.

Beispiel 3: Spargelanbau

Unter dem Produktnamen Asparagus field 2.0 hat Bosch eine vernetzte Sensorlösung entwickelt, mit der man die Temperatur der Erddämme messen kann. Die Daten werden dabei von der Sensorbox über eine Cloud auf das Smartphone des Landwirts übertragen. Damit kann der Landwirt entscheiden ob er am nächsten Tag die weiße oder doch die schwarze Folie aufbringen wird.

Beispiel 4: Agrarroboter zur Beseitigung von Unkraut

Unkraut ist nicht nur für den Kleingärtner ein großes Problem, sondern auch oder vielmehr für den professionellen Landwirt. Der selbstfahrende Agrarroboter, der ohne Fahrer auskommt, vereint verschiedene Techniken wie Bilderkennung, Sensorik und maschinelles Lernen um Pflanzen zu erkennen, entsprechend zu vermessen und auch Krankheiten zu analysieren. Zudem vernichtet der Agrarroboter auch Unkraut, in dem er es mit seinem Stempel in die Erde drückt, wo es anschließend verwelkt. Die Größe des Agrarroboters entspricht dabei der Größe eines Kleinwagens.

Beispiel 5: Drohnen zur Feldüberwachung

Um Kosten und vor allem Zeit zu sparen, haben viele Landwirte vor allem bei größeren Feldflächen in Drohnen investiert um ihre Felder zu überwachen. Dank der NDVI Technologie, die Infrarot Aufnahmen ermöglichen ist es z.B. möglich sehr schnell kranke Pflanzenbestände zu. Gleiches gilt für Tiere, welche in den Feldern nisten.

Beispiel 6: Traktor und Düngerstreuer

Class bietet mit seinem ISOBUS Task Management eine Möglichkeit verschiedene Systeme zu verbinden. So z.B. Anbindug an Bürosoftware,  Anbindung an Arbeitsaufträge so z.B. ertragsbezogener Ausbringung von Düngemittel und Pflanzenschutzmittel so z.B. die Kombination von Claas CROP Sensor ISARIA mit  ISOBUS Düngerstreuer.

 

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ERP Pflichtenheft

ERP Pflichtenheft – Was ist zu beachten?

Moderne und effiziente ERP-Systeme können Unternehmen zu wesentlichen Wettbewerbsvorteilen verhelfen, da sie Geschäftsprozesse optimieren und administrative Aufwände reduzieren. Die Ausarbeitung des Pflichtenheftes erfolgt gemeinsam mit dem ERP-Anbieters, definiert den Umfang der Anpassungen des ERP-Herstellers und reguliert die einzelnen Pflichten und Leistungen. Das ERP Pflichtenheft dient dazu, Zeitpunkte für die Realisierung von Projekten bis zum Going-Live festzuhalten. Das ERP Pflichtenheft ist eine vertragliche Grundlage und dient als Maßstab für die Gewährleistung.

Was ist der Unterschied zwischen ERP Pflichtenheft und Lastenheft?

Das ERP Pflichtenheft nimmt dabei einen direkten Bezug zum Lastenheft, das durch den erarbeiteten Anforderungskatalog erstellt wurde. Das Pflichtenheft beschreibt die vom Anbieter vorgestellte Umsetzung des durch den Kunden vorgegebenen Lastenheftes. Dabei sind im Lastenheft die Kundenanforderungen genau definiert, demnach das Pflichtenheft einen Lösungsansatz jener Anforderungen darstellt und die vertragliche Grundlage zwischen Kunde und Anbieter schafft.

Bestandteile

Das ERP Pflichtenheft besteht üblicherweise aus vier Sektionen:

  • Die allgemeine Beschreibung der Anforderungen
  • Wer ist für welche Aufgabe verantwortlich und wer nimmt an der Entwicklung teil?
  • Welche Voraussetzungen sind erfüllt?
  • In welchem Umfang, wie und bis wann soll die Umsetzung stattfinden?

Im Pflichtenheft sollte genau vermerkt sein, inwieweit die Geschäftsprozesse innerhalb der Software abzubilden sind und welche davon in jedem Fall im Standard auftauchen müssen. Das ERP Pflichtenheft sollte die Vorgabe enthalten, dass z.B. Individual-Anpassungen mit neuen Release-Ständen kompatibel sein müssen, da ansonsten hohe Kosten & Folgekosten, entstehen können, da beim Einspielen neuer Releases immer wieder neue Individualanpassungen konzipiert und umgesetzt werden müssten.

Zudem muss dokumentiert werden, welches IT-Personal (Funktion, Qualifikation, Anzahl, Stunden) der Auftraggeber zur Verfügung stellen kann und in welchem Umfang es zeitlich für das Projekt verfügbar ist. es empfiehlt sich, auch aufzuführen, welche Mitarbeiter einer Fachabteilung in welchem Zeitumfang (Wochenstunden Anzahl) zur Verfügung stehen. Beispielsweise ist es notwendig, dass die Mitarbeiter der Buchhaltung den Mitarbeitern des Software Anbieters aufzeigen, auf Grund welchem Schemas eine Rechnung bearbeitet werden soll und welche Mitarbeiter an diesem Arbeitsschritt teilhaben sollen.

Ebenfalls sollten exakte Angaben über die Qualität der Schnittstellen und Altdaten nicht fehlen.

Zudem ist es wichtig, festzuhalten, zu welchem Zeitpunkt die Einführung beginnen soll und für welchen Zeitpunkt der Go-Live-Termin geplant wird, da dies Auswirkungen auf die Anzahl der Berater hat, die vom Software Anbieter eingesetzt werden sowie auf die Implementierungskosten. Ebenfalls empfiehlt es sich, Angaben zu den Vorgaben für das Lizenz-Modell, wie beispielsweise welche Organisations-Einheiten und Personal mit der Software arbeiten sollen und welche Wachstumsraten geplant wurden.

Wird nicht das Lizenzmodell vereinbart, dass für die eigene Organisationsstruktur passt, können im Falle von Veränderung der vereinbarten Lizenz-Parameter schnell hohe Folgekosten entstehen, welche eventuell über die gesamte Finanzplanung hinausgehen, beispielsweise durch Abspaltungen oder Firmenaufkäufe etc. Ein weiterer wichtiger Inhaltspunkt des ERP Pflichtenhefts sind die Vorgaben für die Formular-Erstellung sowie für das Berichtswesen, das über die ERP-Software aufgezeigt werden soll. Ein wichtiger Faktor können auch gesetzliche Vorgaben sein.

Pflichtenheft ist Grundlage des Angebotes

Das Pflichtenheft wird normaler Weise den geeigneten ERP-Anbietern übermittelt und stellt die Grundlage für deren Offerten dar. Um den Anbieter auch rechtlich an die Inhalte und Vorgaben des Pflichtenheftes zu binden, empfiehlt es sich, ihn bei Angebotsanforderung in schriftlicher Form darauf aufmerksam zu machen, dass er sein Angebot unter allen Umständen unter Berücksichtigung der Vorgaben des ERP Pflichtenheftes abgeben muss. Auch zu späteren Zeitpunkten sollte das Pflichtenheft in jedem Fall zum festen Bestandteil des Vertrages gemacht werden, um aufzuzeigen, unter welchen lizenzrechtlichen, technischen und kaufmännischen Vorgaben der Auftraggeber das ERP-System kauft. Wird es wie vermerkt in die Angebots- und Vertragsstruktur des ERP-Projekts mit eingebunden, haftet auch der Anbieter für die Einhaltung aller Aspekte im Pflichtenheft. Ein Mehraufwand kann dann nur noch für die Aspekte geltend gemacht werden, die sich außerhalb der Pflichtenheft-Vorgaben befinden.

Doch was ist zu tun, wenn der Anbieter einen Mehraufwand geltend macht, da Leistungen vom Auftraggeber abverlangt werden, die nicht im Pflichtenheft festgehalten wurden? Hierbei gilt es zunächst zu prüfen, ob sich der Anbieter auch tatsächlich im Recht befindet. Ist dies der Fall, so stellt sich die Frage, wer für den Fehler verantwortlich gemacht werden kann. In dem Fall, dass der Auftraggeber selbst das Pflichtenheft erstellt hat, muss er für den Mehraufwand aufkommen und darf seinen Regressanspruch nicht geltend machen. Hat er das Pflichtenheft jedoch von einer Drittfirma erstellen lassen, besteht die Möglichkeit, der Drittfirma den entstandene Mehraufwand in Rechnung zu stellen, soweit diese bei genauer Arbeitsweise diesen Aspekt nicht hätte vergessen dürfen. Die Faustregel gilt: Je niedriger das IT-Know-How des Auftraggebers, desto genauer sollte Punkte definiert, welche der Auftragnehmer bei dem Projekt beachten muss. Bei der Erstellung des ERP Pflichtenheftes gilt es, die Anforderungen nicht neutral zu formulieren.

Stress vermeiden mit einem erfahrenen ERP Partner

Nach dem Motto „Papier ist geduldig“ sollte man grundsätzlich auf einen  erfahrenen Implementierungspartner bauen, welcher nicht nur ein Stück ERP Software zur Verfügung stellt, sondern auch sämtliche Aspekte der Software-Implementierung übernehmen kann.

Die Softwareimplementierung beginnt eigentlich schon beim Verkaufsprozess. Denn bereits beim Ersttermin zeigt sich ob ihr zukünftiger Partner strukturiert ist und sie auch in turbulenten Zeiten unterstützen kann.

Lassen Sie sich also sehr frühzeitig die Schritte einer ERP Einführung zeigen, angefangen vom Ersttermin über die Bestandsaufnahme, Workshop, Vertragsunterzeichnung, Projektstart bis hin zum Echtstart der ERP Software. Wenn Sie unsicher bei der Lastenheft oder Pflichtenheft Erstellung sind, so lassen Sie sich von unabhängigen ERP Auswahl Beratern helfen. Im deutschsprachigen Raum gibt es zahlreiche Unternehmen, welche sich auf die unabhängige ERP-Auswahl Beratung spezialisiert haben. Achten Sie bei der Auswahl aber darauf ob der Berater tatsächlich neutral handelt oder Provisionen zwischen Partner und Berater fließen.

ERP Pflichtenheft nicht nur für Großunternehmen

Viele klein und mittelständische Unternehmen denken, dass die Erstellung eines Pflichtenheftes nur bei Großunternehmen gepaart mit Millionenbudget eine Rolle spielt, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollten vor allem klein und mittelständische Unternehmen ein Pflichtenheft erstellen oder erstellen lassen. Immer wieder kommt es auch vor, dass z.B. ein Absolvent seine Bachelor- oder Masterthesis über die Einführung einer Unternehemenssoftware im jeweiligen Unternehmen schreibt. Sofern der Absolvent später im Betrieb übernommen wird, haben Sie zugleich auch schon einen sehr guten Projektmitarbeiter oder sogar Projektleiter auf Ihrer Seite.

 

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Welche unterschiedlichen Stehhilfen im Büro gibt es?

Stühle gehören in eine Küche, in ein Büro, Kinderzimmer und manchmal findet man welche auch im Wohnzimmer. Aber nicht jeder hat sofort das verlangen nach einem Stuhl, sondern möchte lieber eine Stehhilfe. Langes sitzen ist nicht nur einseitig, sondern belastet auch die Muskeln. Spätestens nach einem achtstündigen Arbeitstag im Sitzen merkt man, wie belastend diese Position ist. Selbst ergonomische Schreibtischstühle können keine Wunder bewirken. Während einem langen Arbeitstag sollte man sich kleine Übungen einprägen, um die Muskeln zu entspannen. Zu den Übungen und üblichen Drehstühlen gibt es die alternative Stehhilfe. Die Bezeichnung erinnert an ein medizinisches Instrument, welches bei Krankheit helfen soll. Jedoch handelt es sich bei einer Stehhilfe um eine Art Stuhl, die das Sitzen nicht einseitig macht und die Muskeln entspannt. In einer modernen Einrichtung sollten solche Stühle nicht fehlen. Auch wenn man der Meinung ist „jung“ zu sein, so rächt sich die belastende Sitzposition im Alter.

Stehhilfen für alle Räumlichkeiten

Ob für das Büro oder zu Hause in der Küche. Für jede Räumlichkeit wird das passende Modell angeboten. Stehhilfen unterscheiden sich stark in ihrem Design. Die Aufgabe ist jedoch bei den meisten gleich: Sitzen, ohne unnötig den Körper zu belasten. Bei einer Stehhilfe sitzt man wie gewohnt auf einer Sitzfläche. Allerdings liegt der Unterschied darin, dass die Beine frei nach unten hängen und sich somit nicht in einer starren Position befinden. Dadurch kann man die Beine zwischendurch frei bewegen und die Muskeln haben keine Möglichkeit sich zu versteifen.

Das Design der Stehhilfen ist sehr unterschiedlich. Für das Büro gibt es farbliche Modelle. Beim Kauf kann man somit das Design an die bereits bestehende Einrichtung wie z.B. den Bürotischen anpassen. Ähnlich sieht es bei den Modellen für Küchen aus. Auch hier gibt es eine große Auswahl. Die moderne Stehhilfe von heute kann in einer modernen Küche wie eine Art Barhocker erscheinen. Aber die Funktionalität ist eine andere, dass gesunde sitzen. Was aber auch in eine Küche passt, findet auch sicherlich im gastronomischen Bereich einen guten Platz. Aber auch für den Rest der Wohnung oder einem Haus werden passable Modelle angeboten.

Die Arbeitswelt besteht nicht nur aus dem Sitzen im Büro. Auch im Labor oder Industriellen Bereich werden viele Tätigkeiten im Sitzen vollbracht. Um die Gesundheit der Mitarbeiter zu schonen, werden Stehhilfen auch speziell für die Industrie unter dem Namen Industriestühle entwickelt. Bei diesen Modellen wird nicht nur der Wert auf ein belastungsfreies Sitzen gelegt, sondern auch das Material ist anders verarbeitet. Die speziellen Stehhilfen sind so verarbeitet, dass Verschmutzungen schnell gesäubert werden können und nicht im Stoff einziehen.

Was soll beim Kauf beachtet werden?

Die Ausstattung der einzelnen Stehhilfen ist unterschiedlich. Einige Modelle lassen sich nur in der Höhe regulieren und andere sind neigbar. Auch beide Funktionen sind in einer Stehhilfe kein Problem. Man sollte jedoch nicht sparen und auf bekannte Hersteller greifen, denn nur diese können eine gewisse Langlebigkeit garantieren. Die Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen, denn an dieser kann man nicht sparen.

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Näherungsschalter PSINine

Näherungsschalter – sicher überwachen

Aus dem Bereich der Elektrotechnik möchten wir Ihnen ein besonderes Bauteil vorstellen – den Näherungsschalter. Näherungsschalter sind hoch sensible Sensoren, die lediglich auf Annäherung eines Objektes völlig kontaktfrei reagieren und in der Folge einen technischen Vorgang auslösen.

Verschiedene Arten von Näherungsschalter

Diese Sensoren funktionieren nach unterschiedlichen Prinzipien. Es gibt induktive Näherungsschalter, die mittels Induktion bei nichtmetallischen als auch bei ferrometallischen Gegenständen reagieren. Eine andere Gruppe von Sensoren sind die kapazitiven Näherungsschalter. Hierbei wird der Sensor durch nichtleitende Werkstoffe in Funktion gesetzt. Weiterhin sind magnetische Schalter einsetzbar, die mittels Magnetismus agieren. Auch optische Sensoren können Sie einbauen, diese reagieren dann auf Lichtreize. Zu guter letzt gehören auch die bekannten Lichtschranken zur Gruppe der Näherungsschalter. Die Funktion des Näherungsschalters wird bei dieser Bauart durch Unterbrechen des überwachten Lichtstrahles ausgelöst. Sehr effektiv sind auch Sensoren, die mittels Ultraschall durch die Reflexion von Schallwellen funktionieren. Klassisch werden diese Sensoren in der Fertigung in der Industrie eingesetzt, allerdings gewinnen diese nützlichen Bauteile auch in Verwendung beim privaten Hausbau eine immer größere Einsatzbreite.

Anwendungsfälle von Näherungsschaltern im privaten Bereich

Im privaten Hausbau kommen in erster Linie Sensoren für den Einsatz im Sicherheitsbereich für Sie infrage. Als Bewegungsmelder können Sie die Sensoren mit Lampen und Licht sowohl im Innen- als auch im Außenbereich und Garten nutzen. So wird zum Beispiel unbefugten Personen der Zutritt zu Ihrem Haus erschwert. Sie können auch Näherungsschalter mit Lichtfunktion und Auslösen einer Alarmanlage im Haus koppeln. Aber auch zur Unterstützung der Sicherheit von älteren Bewohnern sind diese Bauteile hilfreich, weil Stürze durch sicheres Auslösen von Beleuchtung nur durch Annäherung vermieden werden können. Auch nachträglich können solche Schalter ohne großen Eingriff in die Bausubstanz von Ihnen eingebaut werden. Sogar im Hobbybereich, zum Beispiel im Modelleisenbahnbau bieten die Bauteile viele nützliche Funktionen. Nicht zuletzt können Sie auch Ihr Garagentor mit de Einsatz von Näherungsschaltern sehr komfortabel beleuchten oder absichern und so Ihr kostbares Kraftfahrzeug zusätzlich vor Einbruch und Diebstahl schützen.

Anwendungsfälle im Industrie Bereich

Je nach Hersteller ergeben sich unterschiedliche Anwendungsfälle für Näherungsschalter. So ergeben sich z.B. für den Näherungsschalter PSENine von Pilz, der berührungslos und verschleißfrei funktioniert, Anwendungsszenarien im Bereich der Überwachung von Nocken und Rolltoren oder auch als Impulsgeber für Zählaufgaben und zur Erfassung von Drehzahlen. Zudem ist der verdeckte Einbau z,B. in Hauben Hauben, Klappen oder Schutztüren möglich.

Fazit für Näherungsschalter

Es gibt verschiedenste technische Varianten, die auch für den Einsatz im privaten Haushalt eingesetzt werden können. Sie sollten sich individuell informieren, welche Option die für Ihre Bedürfnisse beste darstellt. Die wichtigste Verwendungsart dieser Module bleibt fraglos der Sicherheitsbereich besonders in Verbindung mit Alarmanlagen und Auslösung effizienter Beleuchtung. Neuerdings kommen aber auch immer mehr Verwendungen als zusätzliche Komfortfunktionen in den Gebrauch. Der Trend zum Smart home wird den Einsatz von Sensoren und Näherungsschaltern noch erweitern.

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Hochwertige Büromöbel Schultz – ein Mehrzwecktisch

Aus bilanzieller Sicht handelt es sich bei dem Thema Betriebsaustattung bzw. Betriebseinrichtung um die Einrichtung von Werkstätten, Büroeinrichtungen sowie Werkzeugen, Geräten oder ähnliches. Aber auch Fahrzeuge gehören zu der Gruppe der Betriebseinrichtung. Sieht man sich im Detail eine Betriebseinrichtung an, so stellt man fest dass diese noch weiter untergliedert werden kann. Als Teil des beweglichen Anlagevermögens und zusammengefasst im Bereich Geschäftsaustattung, bei der ein entsprechendes Verzeichnis zu führen ist, werden hier viele unterschiedliche Möbel, Regale, Tische und weitere Mobilien zusammengefasst.

Was benötigt man als Büroaustattung

Für die Betriebseinrichtungen hoher Qualität benötigen Firmen je nach Branche mehr oder weniger die gleiche Ausstattung. Grundsätzlich benötigen Firmen für das Büro einen Bürostuhl, klassischerweise werden hier Bürodrehstühle verwendet, und einen Bürotisch. Auch sollten Firmen an ein Regal denken um Ordner und sonstiges verstauen zu können.

Konferenzzimmer austatten

Tisch 300x199 Hochwertige Büromöbel Schultz   ein Mehrzwecktisch
Tisch von http://schultz.de/tische/besprechungstische/besprechungstisch.php

Für die Ausstattung eines Konferenzzimmer und Meetingsraums können Besucherstühle oder Konferenzstühle verwendet werden. Diese zeichnen sich durch eine starre Rückenlehne aus und sind für einen mittleren zweistelligen Betrag erhältlich – also deutlich günstiger wie ein einigermaßen vernünftiger Bürodrehstuhl. Daneben benötigen man für ein Konferenzzimmer auch noch ein passender Konferenztisch. Hier kann ein stabiler Mehrzwecktisch in der Größe 200*80 verwendet werden, welche in den Tischfarben von weiß über braun bis hin zu schwarz erhältlich ist. Hier gibt es z.B. vom Büro Möbel Hersteller Deutschland einen Mehrzwecktisch, der mit bis zu 350 kg belastbar ist und auch als Arbeitstisch verwendet werden kann.

Einrichtung eines Sozialraumes

Für die Einrichtung eines Sozialraumes benötigt man neben Stühlen und Tischen auch meistens einen Spind, der auch als Garderobenschrank bezeichnet werden kann. Hier können Mitarbeiter ihre privaten oder beruflich bedingten Kleidungsstücke, Jacken, Schuhe oder auch Helme verstauen. Meistens wird in Kombination eines Garderobenschranks auch ein Schließfachschrank im Sozialraum aufgebaut. Durch diese Kombination können Mitarbeiter nicht nur ihre Kleidungssachen verstauen sondern eben auch ihre Wertsachen. Garderobenschränke und Wertsachenschränke sind meistens aus Stahl gefertigt und zeichnen sich durch eine hohe Robustheit aus, so auch die Hochwertige Büromöbel Schultz. Aber auch andere Bürohersteller bieten qualitativ hochwertige Produkte im Segment der Büroaustattung an.


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Hartfolien – vielfältig anwendbar

Hartfolien eignen sich für die unterschiedlichsten Anwendungen. Durch die hervorragenden wärme- und alterungsbeständigen Eigenschaften stehen sehr vielfältige Anwendungsmöglichkeiten zur Verfügung. Zum Beispiel im Architektur- und Solarbereich. Mit der Folie kann eine Solarzelle umfassend vor äußeren Einflüssen geschützt werden, wenn sie in eine EVA-Hartfolie eingeschlossen wird. Das ist zum Beispiel wirksam, um die Solarzelle vor Feuchtigkeit zu bewahren. Andererseits verfügt diese EVA-Hartfolie aber auch über eine sehr hohe Lichtdurchlässigkeit, was sich als eine optimale Grundvoraussetzung für Solarmodule eignet, die einer sehr hohen Lichtausbeute entsprechen.

Folie als Einbruchschutzfolie und Dekoration

Im Bereich der Architektur wird die EVA-Hartfolie vorwiegend für die Herstellung von Verbundsicherheitsglas und auch als ein optimales Schallschutzglas genutzt. Die sicherheitstechnischen Merkmale können aber auch zur Dekoration sehr gut genutzt werden. Ebenfalls wird die Folie gerne für die Anwendung bei Panzerglas, Architekturglas und Fassadenglas genutzt, um zwischen zwei Scheiben einer Zersplitterung entgegenzuwirken. So wird auch gleichzeitig das Verletzungsrisiko deutlich reduziert. Die Hartfolie herstellbar von 5 bis 9 Schichten u.a. vom Folienwerk Wolfen ist zudem mit einer außerordentlichen Elastizität ausgestattet und einer hohen Adhäsion, wobei sich die EVA-Hartfolie sehr gut als Einbruchschutzfolie und auch als Absturzsicherung für Glasscheiben eignet. Aber auch die vorteilhafte PLA Hartfolie hat einen großen Nutzen und sorgt für sehr viele Möglichkeiten.

PLA Folie bietet sehr viele Anwendungsmöglichkeiten

Mit der Hartfolie aus PLA wird nicht nur für einen umfassenden Umweltschutz gesorgt, da nachwachsende Rohstoffe für die Herstellung genutzt werden und die PLA-Folie biologisch abbaubar ist. Sie können diese Folie sehr gut als transparente Verpackungen oder auch als Verpackungsfolie für Geschenke nutzen. PLA-Hartfolie hat die besonderen Merkmale, dass es Glanz und Festigkeit aufweist und besonders schön auch zur Dekoration genommen werden kann. Auch aus preislicher Sicht ist das PLA bereits mit den herkömmlichen Polyestern zu vergleichen. Die Folie ist sehr vielfältig und ist für die unterschiedlichsten Anwendungen zu nutzen. Sie werden das Material als Tiefziehteile kennen oder auch als Klarfaltschachteln und diverse Klarsichthüllen, die für vieles eine Anwendung finden. Aber auch die Verpackungsfolie und durchsichtige Stanzzuschnitte werden aus dieser praktischen Hartfolie hergestellt.

Polycarbonat mit besonderen Merkmalen

Dieser Plastwerkstoff, der eine einmalige Transparenz aufweist, ist mit sehr vielen Merkmalen ausgestattet. Die Folie ist genau die Richtige, wenn Sie etwas benötigen, das hoch beanspruchbar ist. Schlagfestigkeit, Kratzfestigkeit und vor allem Hitzestabilität zeichnen diese Folie aus. Sie werden sehr viele Anwendungsbereiche für diese Folie finden. Ihre Scheckkarte zum Beispiel, besteht ebenfalls aus dem Polycarbonat und auch die PC-Hartfolie eignet sich als Laserdruckfolie wie auch als Digitalfolie. Aber auch hitzebeständige Tiefziehartikel. Der Plastwerkstoff wird in allen Stärken von 100 bis 1000 µm hergestellt. Wie man an den Scheckkarten erkennen kann, ist dieses Material unglaublich strapazierzierfähig. Ein weiterer Vorteil ist, dass dieses Material auch eingefärbt werden kann. Es wird hauptsächlich dort eingesetzt, wo stabile Kunststoffe gebraucht werden und andere viel zu weich sind. Das zeigt sich zum Beispiel darin, dass die weichen Kunststoffe nicht formstabil sind. Eine nicht ausreichende Transparenz kann mit dem Polycarbonat ausgeglichen werden. Sie können Polycarbonat aber auch hervorragend als ein Glasersatz nutzen. Ebenfalls ist es sehr viel leichter und auch schlagfester. Aber auch wenn es einmal zu einem Bruch kommen sollte, besteht bei dieser hervorragenden Folie keine Splitterbildung, wie es bei Glas der Fall ist. Durch unterschiedliche Lacke, die zur Verfügung stehen, ist auch eine extreme UV-Beständigkeit bei den Hartfolien auf das Deutlichste zu erhöhen. Die unterschiedlichsten Folien können aber auch mit optimal wasserabweisenden Oberflächen ausgestattet werden. Das ist zum Beispiel für Kunststoff- Duschkabinen sehr von Vorteil. Aber auch in den Bereichen mit Explosionsgefahr werden diese Materialien sehr gerne eingesetzt. Sie dienen als Schutz bei Experimenten Ihrem Schutz.

Diese Folie wird in allen Bereichen eingesetzt und ist auch im Privatbereich sehr gut zu nutzen. Der größte Vorteil ist die umweltfreundliche Herstellung.

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Ein Kundenbeziehungsmanagement erschaffen und pflegen aber richtig!

Jedes Unternehmen ist auf Kunden angewiesen. Die Kunden sichern den eigenen Lebensunterhalt und das sollte nicht allzu spät erst erkannt werden. Um die Kundenbeziehungen zu verbessern ist es daher ratsam ein Kundenbeziehungsmanagement anzulegen. Dadurch lassen sich viele Aktivitäten steuern und auch die Gestaltung der eigenen Kundenbeziehungen sind einsehbar. Niemand und besonders Unternehmer sollten einem solchen Management zu wenig Vertrauen schenken. Denn Kunden zu behalten und zufrieden zu stellen ist ein wichtiger Grundsatz in dieser Zeit. Viele Unternehmer sind der Meinung Kunden kommen und gehen, aber es sollte Wert darauf gelegt werden, die Kunden zu halten, die besonders gerne eine gute Beziehung halten wollen. Stammkunde ist hier das Hauptwort. Nun kann ein solches Kundenbeziehungsmanagement auf verschiedene Art und Weise umgesetzt werden. Viele Anbieter im Internet finden sich, die auf diese Art verstehen und mehr erledigen als nur Betriebsinterne Prozesse.

Das Anlegen eines Kundenbeziehungsmanagements

Die Anlage ist mit vielen Daten verbunden. Ein Unternehmer muss bereit sein, Kundendaten eventuell einem Drittanbieter zu überlassen. Ist die Datei einmal angelegt, können die einzelnen Prozesse optimiert werden um die Kunden können davon profitieren. Bei dem Korrekten Management geht es darum eine Software zu nutzen, die optimierte Prozesse aufzeigt. Kundenbindung oder auch Aquise war noch nie so wichtig und sollte keinesfalls unterschätzt werden. Die Kunden können zwar in der ersten Linie nicht von dem Programm profitieren, aber der Geschäftspartner, den man z.B bei dem Industriemarktplatz exapro gefunden hat und der das System nutzt kann genau sagen, welche Kunden zufrieden sind und welche noch besser behandelt werden müssen. Die Kunden können schnell einen hohen Stellenwert bekommen und es ist alles viel übersichtlicher, wenn dieses Programm genutzt wird. Die Anlage des Kundenbeziehungsmanagements erfordert lediglich eine Registrierung. Von da an ist nichts weiter nötig. Alles was in dem Unternehmen wichtig ist, wird aufgezeichnet. Es kann häufig passieren, das einmal eine wichtige E-Mail einfach gelöscht wird. Mit dem Management System wird das aber nicht so weitreichende Folgen haben. Hier ist immer alles auf einem Blick vorhanden. Sofort kann die Kommunikation mit dem jeweiligen Kunden abgerufen werden. Das ist in immer mehr Unternehmen ein großes Thema. Ist die Registrierung einmal durchgeführt, bekommt der Unternehmer Einblick in die einzelnen Strukturen und kann diese editieren. Dies sollte auch wahrgenommen werden. Wenn die Unternehmensstruktur ausgewählt ist dann sollte alles ganz schnell gehen und die Einrichtung des Systemes einfach sein.

So kann das Kundenbeziehungsmanagement genutzt werden

Wer sich einmal für die Lösung Kundenbeziehungsmanagement entschieden hat, wird begeistert sein. Die Lösung ist hier so einfach und kann ebenso einfach umgesetzt werden. Mit Hilfe einer solchen Plattform ist es möglich von überall auf der Welt Einblicke zu bekommen und richtig zu reagieren. Das Kundenbeziehungsmanagement kann somit auch auf einer Geschäftsreise abgerufen werden. Alles was der Unternehmer für den Abruf braucht, ist ein Internet Zugang und ein Gerät, das im Internet surfen kann. Bei dem Gerät kann es sich um den eigenen Laptop oder auch ein Smartphone oder ein Tablet handeln. Ist etwas nicht in Ordnung, dann kann das der Firmeninhaber sofort einsehen und wird schnell reagieren können. Die Kunden, die bereits etwas gekauft haben, sollten zufrieden sein. Das ist wichtig und wird auch von dem Programm sehr gut umgesetzt. Es war noch nie so einfach alle Geschäftsprozesse von der Werbung bis hin zur Aquise im Auge zu behalten. Die Kunden können zwar nicht direkt von diesem Programm profitieren, haben aber dennoch etwas damit zu tun. Sie werden besser behandelt und sich sicher sein in dem Unternehmen einen guten Partner gefunden zu haben. Das Kundenbeziehungsmanagement ist auf einen separaten Server ausgelagert. Ist etwas innerhalb des Unternehmens wie zum Beispiel ein Computerausfall, ist das überhaupt kein Problem. Denn dadurch das diese Daten ausgelagert worden sind, ist es überhaupt kein Problem das diese Daten eventuell nicht mehr zugänglich sind. Die richtige Lösung für jeden Unternehmer, der sich im World Wide Web beschäftigt, sollte also das Kundenbeziehungsmanagement sein. Damit wird die Kundschaft vielleicht immer wieder zufrieden gestellt. Der Unternehmer kann Neuerungen schneller mitteilen und ist in der Lage alles auch im Urlaub im Blick zu haben.

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Der Barcode Scanner

Barcodes sind nicht nur erst seit Einführung der Smartphones und der entsprechenden Apps in aller Munde, denn bereits seit Jahrzehnten nutzen Industrie-, Handel- und Dienstleistungsunternehmen Barcodelesegeräte um ihre Geschäftsprozesse zu optimieren. Doch wie funktionieren eigentlich Barcode Scanner und welche unterschiedliche Modelle der Datenerfassungsgeräte gibt es überhaupt? Diese beiden Fragen wollen wir im Rahmen dieses Artikels beantworten.

Datenerfassung auf Basis des Barcodes

Die Datenerfassung des Strichcodes erfolgt optisch mit Rotlicht oder Infrarotlicht. Ein Barcode, welcher auch als Strichcode, Streifencode oder auch Balkencode bezeichnet wird, besteht aus einer optoelektronischen lesbaren Schrift, welche wiederum auf unterschiedlich breiten, parallel verlaufenden Balken und Lücken besteht. Optoelektronisch, eine Kombination aus Optik und Halbleitertechnologie, bedeutet, dass eine Umwandlung von elektronischen Daten und Energie in Lichtemission erfolgt.

Arten von Barcodes

Im Handel und Industrie stehen unterschiedliche Arten von Barcodes zur Verfügung. So gibt es neben den bekannten und vor allem im Handel eingesetzten Handelsstrichcodes wie EAN, UPC, IAN und JAN. Die erstgenannten European Article Number, kurz EAN Codes gibt es dabei in den Ausprägungen EAN 8 und EAN 13. Die Zahl drückt dabei die Anzahl der Stellen aus. Bei EAN 13 hat der Barcode 13 Stellen, inklusiv einer Prüfziffer. Der Universal Product Code, eingeführt im Jahr 1973 in USA, ist vor allem in amerikanischen Markt ein gängiger Barcode im Einzelhandel. Zur eindeutigen Kennzeichnung von Büchern und Software wird die internationale Standard Book Number, kurz ISBN verwendet. Daneben gibt es noch zahlreiche weitere Barcodes wie die 2/5 Familie, deren Normierung in ISO/IEC 16390 geregelt ist oder auch den Code39, geregelt in ISO/IEC 16388, den Code 93, Code 128 und vor allem seit neuesten immer mehr bekannten 2d Code, welcher auch als QR Code bekannt ist. Die Abkürzung „QR“ steht dabei für „quick response“ also „schnelle Antwort“. Weiterentwicklung des QR-Codes sind Design-QR-Codes, Micro-QR-Codes, Secure-QR-Codes und iQR-Codes.

Barcodes lesen mit Hilfe eines Barcode Scanner

Damit die Informationen, welche in den Barcodes beinhaltet sind, gelesen und weiterverarbeitet werden können, sind Barcodelesegeräte notwendig, welche auch als Barcodescanner umgangssprachlich bezeichnet werden. Diese erkennen rein optisch mit Hilfe von Rotlicht und Infrarotlicht die Strichcodes. Anschließend werden die dekodierten Daten über verschiedene Schnittstellen meist an ein ERP System weitergegeben.

Arten von Barcode Scanner

Viele verschiedene Arten von Barcodescanner stehen zur Verfügung. So gibt es neben Lesestifen, Durchzugslesern und CCD Scanners auch unterschiedliche Arten von Laserscannern wie z.B. lineare Laserscanner, Laserscanner mit linearem Raster oder auch omnidirektionale Laserscanner. Aber auch Smartphones können als Scanner genutzt werden, sofern eine entsprechende QR App installiert ist.

Barcode Handscanner mit Kabel

Einer der am häufigsten verwandtesten Arten von Barcodescanner ist der Handscanner, welcher direkt an einem Kassensystem oder PC angeschlossen ist. Hersteller wie AISCI Ident GmbH bieten unterschiedliche Modelle von Barcode Handscannern mit Kabel, u.a. den Barcodehandscanner CipherLab 100, ein günstiges Einstiegsgerät für einfache Anwendungen. Daneben gibt es aber auch sehr robuste Modelle, welche vor allem für den Einsatz im Lager und Industrie konzipiert worden sind. Dies ist z.B. beim dem Modell Datalogic PowerScan D8300 der Fall, welcher sogar Stürze aus 2m Höhe überlebt und sowohl gegen Staub als auch gegen Spritzwasser geschützt ist.
Daneben gibt es aber auch Barcodescanner, welche mit Funk ausgestattet sind und bei denen somit auf das teilweise störende Datenkabel verzichtet werden kann. Auch gibt es Scanner für 2D Codes, welche speziell für das Lesen von QR Codes zum Einsatz kommen. Im Kassenbereich von Supermärkten werden spezielle stationäre Barcode Scanner eingesetzt. Stationäre Barcodescanner können aber auch in der Industrie eingesetzt werden. Hier erfolgt der Einsatz meist im Rahmen der Fördertechnik.

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SAP Testdaten

Wer schon mal eine SAP Schulung besucht hat, kennt das Phänomen. Man sitzt vor einem SAP Schulungssystem, welches nicht wirklich mit Daten gefüllt ist und somit nicht der Realität entspricht. Gleiches gilt auch wenn die eingesetzte SAP Lösung einer Transformation ausgesetzt ist.

SAP Testdaten auf Basis des Livesystems

Mit ein paar Daten, welche manuell und mit hohem persönlichem Aufwand eingegeben werden, kann natürlich nicht die Realität nachgebildet werden. Wer die Tests mit sensiblen Kundendaten aus dem SAP Livesystem durchspielt, der spiegelt zwar die Realität deutlich besser wieder, ist aber einem großen potentiellen Datenmissbrauch ausgesetzt.
In diesem Fall hilft es, wenn man sichere SAP Testdaten mit guter Qualität bei vollem Datenschutz erhält. Solche Daten bietet z.B. das Produkt SNP Data Provisioning & Masking. Es maskiert und anonymisiert ERP Daten aus dem Livesystem, welche anschließend für die Test- oder Trainingsumgebung verwendet werden können. Durch die Business-Objekt basierte Selektionsmethode können zudem ausgewählte SAP Daten für die Maskierung ausgewählt werden. Diese spezifischen Daten können für die Reproduktion von Testszenarien im Entwicklungsbereich oder aber auch für die Schulung der Supportmitarbeiter verwendet werden.
Grundsätzlicher Vorteil der Data Provisioning & Masking Anwendung ist es, dass mit Hilfe der Daten des Livesystems, Sandbox- und Projekt Systeme aufgebaut werden können, ohne dass dabei schützenswerte Daten für die Entwicklungssysteme genommen werden. Als Basis dienen letztendlich die Daten des Livesystems, welche aber entsprechend maskiert und anonymisiert werden.
Hergestellt wurde die Softwareanwendung Data Provisioning & Masking von der SNP AG. Die SNP AG, ausgeschrieben als Schneider-Neureither und Partner, wurde im Jahr 1994 gegründet und beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter in Europa, Südafrika und USA. Mit einem Umsatz von 27 Millionen Euro im Jahr 2012 und Hauptsitz in Heidelberg, ist sie seit 2003 im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.

Weitere Produkte

Neben dem Produkt zum Erhalt von SAP Testdaten „Data Provisioning & Masking“, bietet die SNP AG zahlreiche weitere Produkte an, damit IT Landschaften schneller und wirtschaftlicher an neue Rahmenbedingungen angepasst werden können. Dazu zählt neben dem Produkt SNP Transformation Backbone, eine Software, welche die Änderungen automatisiert analysiert und standardisiert umsetzt auch der SNP Dragoman, ein Tool zur Übersetzung von Eigenentwicklungen, und zusätzlich auch die SNP Business Process Analysis. Dieses Tool ermöglicht neben der Dokumentation der Prozesse auch die Optimierung und Harmonisierung dieser.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der SNP AG

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